Aidan LeCroy

Charakter: Aidan LeCroy

Rasse:Mensch Geburtsjahr:1353 TZ
Augenfarbe:blaugrau Größe:175 cm
Haarfarbe:blond Gewicht:70 kg

Wer ist Aidan LeCroy?

LeCroy, ein stets murrender Chondather mit stechendem Blick und loser Zunge, die oftmals mit einem tiefen damarrischen Akzent schnarrt, ist meistens in den nahen Wäldern des Hochwalds zu finden.

Beschreibung

Aidan LeCroy genießt ein noch ziemlich jugendliches Aussehen für seine über dreißig Winter. Sein Gesicht besitzt charmante und attraktive Züge, aber gezeichnet von seinem Leben als Abenteurer. Wo beim ersten Anreisen in Zelbross nur eine Narbe über dem Auge zu sehen war, zieren jetzt lauter alte Verletzungen seinen Körper. Falten der Sorge haben tiefe Furchen in seine Stirn gegraben und die vormals wachen Augen haben schon langen einen verkniffenen Blick. Aidans Statur wirkt etwas hager und weniger kräftig, was durch seine dunkle engere Kleidung noch betont wird. LeCroy trägt häufig eine fein gearbeitete weiße Rüstung, da er sich in den letzten acht Jahren zum Kopfgoldjäger wandelte. Seine Waffen, ein grobes Beil und die nächstbeste Klinge in Reichweite, trägt er offen an der Hüfte. Unter dem Umhang verborgen, kann man auf dessen Rücken das Heft eines langes Schwertes sehen, welches er scheinbar selten benutzte. Der einst geschmeidige Gang wurde zu einem trotzigem Stapfen, welches an Regentagen zu einem leichtem Humpeln verkam.

Aidan LeCroys Tagesablauf

LeCroy meidet die Städte nahe des Hochwaldes seit Jahren und lebt fast ein Einsiedlerleben in den nahen Wäldern, seit er aus Zelbross fortging. Wenn er nicht umherstreunden Orken von sich fernhält oder sich mit Sandros Klinge misst, findet man ihn bei regelmäßigen Ausflügen und Raubzügen in die nächste Gegend oder im Köhlerlager, wo er zu leben scheint. Seit dem achten Monat im Jahre 1385 fehlt allerdings jede Spur von ihm und und seinem Freund Skorpion.

Was man über Aidan LeCroy wissen kann

Allgemein bekannt:

Aidan ist in den Städten wahrscheinlich weniger bekannt, aber im Hochwald seit mehreren Jahren ansässig. Man weiß, dass er von irgendwo aus dem Osten stammt und lange in Zelbross lebte und in den Orkenkriegen kämpfte.

Ehemaligen Bewohnern von Zelbross bekannt:

Ein zurückgezogener und meist sehr schlecht gelaunter Kopfgoldjäger, der rund um Zelbross unterwegs war und mit einer größeren Gruppe so manchem Kopfe das Fürchten lehrte, obwohl es eher sein Gruppenverbund, denn sein eher harmloses Aussehen war. Gerüchten zur Folge sei er sich für den einen oder anderen Überfall nicht zu schade gewesen. Angeblich sei er es zusammen mit seiner Gruppe gewesen, der dem damaligen Tyrannosorden im Räuberlager ohne eine Niederlage die Stirn bieten konnte.

Vielen Bewohnern in Llorkh bekannt:

LeCroy wurde in der zweiten Jahreshälfte wegen Verrat und als mutmaßlicher Häuter von Llorkh in der Stadt zum Tode verurteilt, befand sich zu dieser Zeit allerdings nicht mehr im Hochwald. Er scheint vom Erdboden verschluckt und selbst auf magischem Wege nicht ermittelbar.

Vereinzelten Bewohnern in Llorkh bekannt:

Der verbitterte und gläubige Cyricjünger stellte sich mit einigen Handlangern Mythkar Leng im Tempel des Cyric aus unbekannten Gründen zum Kampf. Nachdem der Hohepriester verwundet floh, betrachtete LeCroy die geglückte Flucht durch einen unerwarteten göttlichen Zauber als Bestätigung für Versagen in der örtlichen Glaubensgemeinschaft und wendete der Kirche den Rücken zu. Der Umstand, dass Leng diesen Moment der Schwäche in seinem Tempel überlebte, erschütterte den Mann so sehr, dass es nur noch eine Frage der Zeit schien, bis er das Cyricemblem gegen den Anhänger Shars über seiner Brust tauschte.

Engen Vertrauten bekannt:

Aidan LeCroy hasst Lautwasser. Die ganze Stadt könnte seiner Meinung nach in der Kloake untergehen, die sie für ihn darstellt. Noch tiefer als sein Hass auf Lautwasser selbst, ist seine Abneigung gegen den Tyrannosorden und sein rastloser Wille deren Mitgliedern zu schaden. Dementsprechend ist er auf Llorkh ebenfalls nicht sonderlich gut zu sprechen und vermeidet Kontakt zu dieser Stadt, was sich seit dem durch göttliche Intervention gescheitertem Attentat auf den Hohepriester in Llorkh nicht unbedingt gebessert haben müsste. Allem Unken zum Trotz scheint LeCroy sprachbegabt zu sein und beherrscht neben dem geläufigen Chondath das am Mondsee nicht ganz untypische Damarrisch. Nicht selten jedoch nimmt er auch einmal elfische Worte in den Mund. Noch irrwitziger schien die Tatsache, dass der Köhler sich bestens mit der Magie und dem Krater auskannte, ja, sogar eine gewisse Besessenheit dazu innehatte.


Spieler ist:Aidan LeCroy