Charakter: Armathor Thaveruil
| Rasse: | Sonnenelf | Geburtsjahr: | lang her | |
| Augenfarbe: | gold | Größe: | 180 cm | |
| Haarfarbe: | schwarz | Gewicht: | 75 kg |
Wer ist Armathor Thaveruil?

Kartas O'Dor zu Armathor: "Eure Haltung, Eure Sprache, Euer Tonfall. Ihr klingt überaus förmlich. Ihr habt es meistens mit einfachen Menschen zu tun, und ihr wirkt wie ein Adliger auf sie. Sie benötigen jemanden an denen sie sich vertrauensvoll wenden können, keinen der auf sie abschreckend wirkt weil sie denken er ist etwas besseres."
Armathor war bis in den Winter 1388/89 Hohepriester des Allgötterschreins. Der Kleriker der Elfengötter unter Führung Corellon Larethians wurde in das elfische Adelshaus Thaveruil von Immerdar oder Cormanthor geboren, das mit einer Delegation von Lautwasser aus auch im Delimbiyr-Tal operiert. Der leidenschaftlos scheinende Elf, der zu fast jedermann außerhalb seines Hauses eine grundlegende Distanz wahrte, war als Offizier der Stadtwache und der Ainkhurn ein wichtiger Gestalter der Heeresreform sowie Veteran des Llorkh-Krieges. Den beiden jüngsten Grünen Regenten, Ael'aryth Thaveruil und Lu'evarlis Anrel Ilianvain, stand er außerdem nahe.
Armathor Thaveruils damaliger Tagesablauf

Der Mittelpunkt von Armathors Leben und Wirken im Delimbiyr-Tal stand der Allgötterschrein, in dem er seit dem Jahre 1382 als Kleriker diente. Gemäß der Gebetszeit an Corellon Larethian fand sich hier um ihn und begleitende Laienpriester mitten in der Nacht die elfische Gemeinde zusammen. So war er vornehmlich in den Abend- und Nachtstunden im Allgötterschrein zugegen. Zwar bot er nicht jederzeit Audienzen an, wohl aber für jedermann. Als Teil des Hauses Thaveruil und Mitglied des Hohen Rates war er folglich regelmäßig im Schlossviertel anzutreffen, besucht die übrigen Adelshäuser aber nicht einmal öfter als die anderen Teile der Stadt, die er in unregelmäßigen Abständen, meist aus gegebenem Anlass durchstreifte.
Zeremonien und spirituelle Ereignisse:
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Initiationsritus der Stadtwache: Die erste Wachmannweihe unter der Leitung Armathors, der sich damit auch selbst zum Wachmann Lautwassers erklärte, fand in Gegenwart von Leutnant Kahil und dem Schreinwächter des Helm, Storan Dondrat, öffentlich im Sommer des Jahres 1382 im Allgötterschrein statt. |
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Gottesdienst bei der Nachtjagd: Im Spätherbst 1382 patrouillierte der Tempelwächter zusammen mit Anmaskari aus dem altehrwürdigen Hause Durothil und Fiavain Aleanriath entlang des Delimbiyr gegen die dort gemeldeten Drow und stimmte als Priester des Allgötterschreines einen Seldarine-Gottesdienst mit den Besuchern des Gasthauses an. |
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Mittwinter ist der Tag der Erinnerung an das finstere Hofmassaker, das den Pfad des elfischen Rachegottes Shevarash einleitete. 1383 verkündete Armathor in meditativem Gesang erstmals die Geschichte des Schwarzen Bogenschützen im Allgötterschrein und beschwor damit den Protest vieler Menschen, die kein Elfisch verstünden. |
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Bühnensegnung: Ein Bardenwettbewerb fand in der vielleicht beliebtesten Taverne Lautwassers statt: im Roten Keiler. Armathor segnete mit der Gunst Corellon Larethians, dem obersten elfischen Gott des Krieges und der Künste, die Bühne, auf welcher die Künstler das Publikum erfreuten und die Preisträger gekürt wurden. |
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Das Knospen 1383: Zur Frühlingstagundnachtgleiche im Jahr 1383 rief Armathor all jene Anhänger der im Allgötterschrein verehrten Götter auf, welche mit eigenem Beitrag diesen Festtag Rillifane Rallathils und Mielikkis bereichern mochten. Nach Armathors Eröffnung konnte insbesondere der Waldläufer Calath die Besucher bewegen. |
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Genesungsritual: Kurz vor diesem Tage hatte das Haus Thaveruil einen Kampf mit Drow und Teufelswesen auszufechten und siegte. Die Vergeltung der Drow folgte jedoch, sodass Armathor die von Merla Goldkraut geborgenen und schwer Verwundeten durch Corellons Beistand wieder zu Kräften brachte. |
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Wiederbelebung: Die Kriegerin Fiavain war im Kampf mit Drow gefallen und von dem dünkelhaften Recken Taness geborgen worden. Er wünschte eine Wiederbelebung, die unter der Führung Armathors, mit der Unterstützung vieler Priester und mit dem Einverständnis von Fiavains Geist in Lautwassers zentralem Tempel vollbracht wurde. |
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Elfisches Zeremoniell für Mielikki: Im Vorlauf der Wahl zum Grünen Regenten fanden mehrere Zeremonien zur Anrufung der Dame des Waldes statt. Den Beistand der Waldgöttin, welche die Elfen Khalreshaar nennen, hatten die Elfen erbeten, und ihre Bemühungen des endenden und ihre Absichten für das kommende Aeloulev offenbart. |
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Cinnaelos'cor: Der Tag von Corellons Frieden, den die jüngeren Völker als "Schildtreff" übernahmen, verweist auf die Genesung Corellon Larethians nach dem abgewehrten Angriff der Anti-Seldarine auf Arvandor. 1384 führte eine elfische Prozession vom Allgötterschrein zum Fürstenplatz und damit zur Wahl des Grünen Regenten im Anschluss. |
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Die Wahl des Grünen Regenten: Am Tag von Corellons Frieden traten Mielikki-Druiden des Hirschzirkels auf den Fürstenplatz von Lautwasser. Vor sie traten wiederum jene, die sich zur Wahl stellten, für die nächsten vier Jahre der Grüne Regent oder einer seiner Gefolgsleute zu werden. Armathor gab den Kandidaten den Segen Corellons mit auf den Weg. |
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Mondfest: Tief im Herbst liegt Tag der Trauer und der Erinnerung an die Verstorbenen. Dieses Jahr war nicht vom Krieg gebeutelt, doch hatte die Stadtwache Verluste zu beklagen. Die Namen und die Verdienste der Gefallenen verlas Armathor im Allgötterschrein und die Gemeinschaft des Roten Kelches nahm Abschied von ihresgleichen. |
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Wiederbelebung des Grünen Regenten: Im ausklingenden Jahr 1384 ertönten mit dem Tod und der Wiederbelebung des Grünen Regenten Ael'aryth Thaveruil noch zwei Paukenschläge. Im Kampf gegen Drow war der Waffenmeister der Delegation Thaveruil gefallen und sein Geist kehrte durch elfische Zeremonie unter Armathors Leitung wieder nach Faerûn zurück. |
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Bestattung Fiavains: Die elfische Drow-Jägerin und Anführerin des Roten Kelches, Fiavain Aleanriath, wurde im Kampf getötet, am Mondfest betrauert und bald darauf inmitten von Ruinen auf einer Hügelkuppe am Hochwaldrand im Feuer bestattet. Noch in diesem Jahr, ohne die Beihilfe Armathors, kehrte sie wieder unter die Lebenden zurück. |
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Das Knospen 1385: Nach der eröffnenden Kundgebung durch Armathor besang Ilaethas Korethil seinen verstorbenen Lehrmeister, die Bardin Erevyn Lautwasser, Zwerge die Arbeit und Botschafter Azalon den Grünen Regenten. Lyvara Amalith ließ Pflanzen sprießen und Worlan DuRog richtete einige Worte an die Besucher. |
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Weihe der ersten Ainkhurn: Mit der Weihe des Rekruten Rhuadri und Calia Sternschweifs, die von den Arkanen Beschützern zur Armee gekommen war, weihte Armathor im Frühjahr 1385 die ersten Soldaten der neu geformten Armee Lautwassers mit der Abnahme des Eides und der Erteilung eines Segens. |
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Traumreise: Gelehrte von Velti'Enorethal und Arkane Beschützer taten sich unter Leitung Feyasars, die zuvor bereits durch Phänomene um eine Phönix-Erscheinung von sich Reden gemacht hatte, zu einer rituellen Traumreise im Anwesen Thaveruil zusammen. Armathor assistierte dabei mit seinem Wissen und seiner Weisheit. |
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Große Weihezeremonie: Die Stadtwache Lautwassers und die Rote Kameradschaft Stedd Reins verschmolzen und gingen in den Ainkhurn auf. Zur Initiation der bunten Recken in die vereinigte Armee Lautwassers nahm Armathor den Aspiranten den Eid ab und Gilvert Falkenschwinge ebnete sich mit seinem Beitrag den Weg zum Kleriker der Roten Ritterin. |
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Die Transformation: Zur Herbsttagundnachtgleiche 1385 reiste Armathor und mit ihm auch die Tempelvorsteherin Ewalina Baumkrone zum Lager am Rande des Hochwalds. An diesem Tag feiern Anhänger Rillifanes eine spirituelle Wiedergeburt und Erneuerung, so wie die gedankliche Nähe zu den Waldleuten erneuert werden sollte. |
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Weihe des Herzbaumblattes: Der Allgötterschrein lud zur Weihe eines Hoffnungsbringers ein und gleich fünf Erwählte der Elfengötter antworteten mit ihrem Erscheinen, um das Ritual zu unterstützen, bei dem sich Vertreter vieler wohlgesonnener Gottheiten um den Grünen Regenten versammelten, um das sogenannte Herzbaumblatt zu weihen. |
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Phönix-Beschwörung: Unter Leitung von Feyasar Thaveruil und Shezar vom Clan Tyrneaghyn wird ein Phönix im Anwesen Thaveruil beschworen und konsultiert. Weitere Elfen, darunter Armathor, Halbelfen und Vertreter anderer Völker Lautwassers standen den Priesterinnen Angharradhs und Labelas Enoreths mit Rat und Tat zur Seite. |
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Trauerfeier: Laflanna Tialasar, Erwählte Sehanines, berief eine Kundgebung zum Gedenken an die in Orlbar gefallenen Ainkhurn ein. Armathor trug mit prophetischem Wort und musikalisch als Partner von Ilaethas Korethil zu dessen Lied von Klage und Zuversicht bei. Der Grüne Regent brachte den Gefallenen ein Geschenk dar und viele taten es ihm gleich. |
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Mittwinter 1386: Armathor kündete von Niederlage und Aufbäumen und er rief die Bevölkerung auf, durch einen gemeinsamen Kraftakt den Stadtwall aufzustocken, sodass sie nicht nur größere Sicherheit gewänne, sondern auch ein Ziel vor Augen hätten, statt im Kummer zu vergehen. Ermutigender Gesang der Bürgerrätin Erevyn komplettierte den Abend. |
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Das Knospen 1386: Wie in den vorangegangenen Kundgebungen angekündigt, war es nun an der Zeit, mit der Aufstockung und Ausbesserung des Stadtwalles zu beginnen. Armathor eröffnete wie immer den Festakt, zog jedoch in diesem Jahr in einer von Musik getragenen Prozession mit vielen Mitstreitern zur Baustelle. |
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Das Forum der Geistlichkeit: Es war keine Zeremonie oder religiöse Festivität im eigentlichen Sinne, zu der Armathor eingeladen hatte. Die Geistlichen Lautwassers sollten sich untereinander austauschen, um ihre Ideen und Projekte öffentlich darzulegen und für diese Rat und Unterstützung zu werben, und dies auch in Zukunft wieder aufgreifen. |
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Langjahr 1386: Von dem Mondelfen-Barden Ilaethas arrangiert wurde das Fest Langjahr im Jahre 1386, ein Feiertag zu Ehren Corellons, die Brut von dessen Erzfeind Gruumsh zu jagen und zu töten. So zogen Elfen, begleitet von wenigen Halbelfen und Menschen zu dieser feierlichen Tat aus, bei der Armathor die taktische Leitung übernahm. |
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Eid der Tempelgarde: Nach den nötigen Vorbereitungen, dem Zuspruch Ewalina Baumkrones und der Förderung durch Armathor traten die Aspiranten der Tempelgarde zu einer Zeremonie im Allgötterschrein zusammen, wo sie unter Leitung von Armathor und Isilme Tirelenath ihre individuell gestalteten Eide aussprachen, die sie zu Tempelgardisten erklärten. |
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Weihe des Landgutes: Nach einiger Vorbereitung und der Beschaffung der notwendigen Opfergaben führten Laflanna, Tholua und der leitende Priester Armathor eine Expedition der Streitkräfte Lautwassers und des Tempels, um das Gebiet um den riesigen Kristall im Grenzgebiet Lautwassers zu weihen und so die dort verheerend wirkenden Kräfte zu bändigen. |
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Versammlung der Geistlichen des Fürstentums: Zusammen mit der Lathander-Klerikerin Sarileth? richtete Armathor ein Treffen der Geistlichen aus, die in Lautwasser wirkten, um die Gründung einer konsolidierten Tempelgemeinschaft als Repräsentanten des Allgötterschreines und Ansprechpartner für die ungebundenen Priester und Gottesstreiter zu diskutieren. |
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Vernichtung eines Vampirs: In einem ersten Schritt war eine beschädigte Schutzrune auf dem Friedhof erneuert und ein ausgebrochener Vampir gebannt worden. Durch eine Gruppe des Allgötterschreines zusammen mit Firali Ruri folgte die Lokalisierung seines Grabes. Durch das Sonnenlicht und mächtige göttliche Magie zerbarst der Vampir zu Staub. |
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Mittsommer 1387: Der feierliche Tag wurde mit einer schlichten Segnung des Allgötterschreines begonnen, in dem Barden den Gesang zum Morgen in Huldigung Lathanders begingen, ehe die folgende Nacht unter Leitung Ari'ahel Bael'vans ganz im Zeichen Solonors stand, als Thaveruil mit den Raerlyth'an dem Scharfen Auge huldigte und Geschenke übergeben wurden. |
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Gründung der Tempelgemeinschaft: Armathor hatte zusammen mit Gleichgesinnten eine Tempelgemeinschaft des Allgötterschreines zu Lautwasser entworfen, die mit dem Segen des Tempelvorstands im achten Monat des Jahres 1387 formell gegründet und vereidigt wurde, um offiziell für den Tempel zu sprechen und anderen Geistlichen Ansprechpartner zu geben. |
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Wintersonnenwende im Seelager: Um das Zusammenwachsen von Stadt und Wald zu bekräftigen, übergaben die Gäste aus Lautwasser Samen von städtischen Bäumen. Zusammen mit dem Grünen Regenten richtete man Gebete an Mielikki und spürte den Lohn in dem Segen, der das winterliche Seelager den gesamten folgenden Tag über mit Lebenskraft erfüllte. |
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Mittwinter 1388: Drei Geistliche von höchst unterschiedlicher Herkunft riefen vor Armathor ihre Götter an und präsentierten den Gästen an diesem Tage drei abgeschlagene Drowköpfe, um ihre Entschlossenheit im Sinne Shevarashs zu verdeutlichen, die Verbannung der Drow von der Oberfläche aufrecht zu erhalten und die Verbrechen der Dunkelelfen zu ahnden. |
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Das Knospen 1388: Als Gesandte des Allgötterschreins reisten Armathor und Sarileth zur Frühlingstagundnachtgleiche zu den Feierlichkeiten im Seelager am Hochwaldrand, wo der Druide Ferras Urstal am dort errichteten Schrein der Dame des Waldes huldigte und Armathor im Namen Khalreshaars, Aerdrie Faenyas und Rillifane Rallathils zu den Gästen sprach. |
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Eid-Unterweisung für die Ainkhurn: Die Armee Lautwassers hatte mittlerweile mehrere Jahre Bestand, da erfolgte im Allgötterschrein durch Armathor und den Ausbilder Zhalimar eine Unterweisung im Eid der Ainkhurn zur Auffrischung bei den Veteranen und zur Vermittlung an die Anwärter der kriegerischen und der arkanen Verteidiger Lautwassers. |
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Anwärter für die Grüne Regentschaft: Der Allgötterschrein lud die Anwärter und die unschlüssigen Interessenten für die Aufgaben des Grünen Regenten und seiner Sprösslinge ins Hause Thaveruil ein, um gemeinsam der Dame des Waldes ein Opfer darzubringen, die Anwärter einander näher zu bringen und um selbst Eindrücke von den Interessenten zu gewinnen. |
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Schlacht gegen einen Leichnam im Bärenwald: Ein Leichnam forderte ein Seelengefäß aus den Händen des Magiers Fabius Beil. Die Verteidiger des Magierturmes, Raerlyth'an, Ainkhurn und Priester der Tempelgemeinschaft schlugen die untote Armee des Leichnams und auch diesen selbst durch Tapferkeit und den Beistand der Götter gegen Tod und Verderben. |
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Wahl des Grünen Regenten 1388: An diesem Tag von Corellons Frieden wurde der dem Hause nahestehende Lu'evarlis Anrel Ilianvain zum Grünen Regenten erwählt und beerbte damit Ael'aryth Thaveruil. Armathor hielt sich am Tag der Kür in der Reihe des Fürstenhofes bedeckt und trat lediglich zur Übergabe eines Geschenks an den Regenten nach vorne. |
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Wintersonnenwende 1388: Am vierten Fest Mielikkis kündete Armathor in seinem letzten Gottesdienst als Hohepriester vom Charakter und von den Heldentaten Mielikkis, ehe er vor falschen Propheten mit freundlichem Antlitz warnte und die Lathanderpriesterin Sarileth für ihren unermüdlichen Einsatz im Hafen, in der Schule und dem Haus der Hoffnung ehrte. |
| Spieler ist: | Wildman |