

''Des Liebenden Herz ist angefüllt mit einem Ozean. In seinen rollenden Wogen wiegt sanft sich die Welt.''
| Rasse: | Mondelf | Geburtsjahr: | 1245? TZ | |
| Augenfarbe: | himmelblau | Größe: | 164 cm | |
| Haarfarbe: | heller Kupferton | Gewicht: | 54 kg |
Wer ist Celanie Amataria?
Für einer Weile lebte die junge Mondelfe in Lautwasser. Mittlerweile ist sie zusammen mit ihrem Gefährten nach Immerdar abgereist.
Den Elfen mag sie hier als Priesterin Hanalis oder auch Goldherz bekannt gewesen sein. Sie trat allgemein mit Ruhe und Gelassenenheit bis zu einer herzlichen Freundlichkeit auf. Sie half gern und gab bei Bedarf bereitwillig Auskunft. Mit besonderer Hingabe tat sie das für die angehörigen ihres Volkes, trotzdem sie auch anderen gegenüber nicht wirklich voreingenommen war. Trotz ihrer Priesterpflichten schien sie jedoch immer die Zeit zu haben, sich schöne Dinge anzusehen mit einem außergewöhnlichen Sinn für Kunst von vielerlei Art.
Auf manch einen mochte sie mit ihrer freundlichen, zuversichtlichen Art und ihrem stetig warmen Lächeln gepaart mit guten Worten sehr herzlich und gütig wirken. Auf manch einen gar etwas weltfremd, da sie sich dies und ihre Ruhe scheinbar in keiner noch so ernsten Situation nehmen lies. Doch war dies mehr dem Umstand ihrer Erfahhrung zu verdanken und der Tatsache, dass diese sie mit sich und der Welt im harmonischen Einklang leben lies.
Beschreibung

Durch ihr gepflegtes und ansehnliches Äußeres ist Celanie recht charismatisch, mit der zeitlosen Schönheit des Elfenvolkes gesegnet. Sie misst knapp fünfeinhalb Fuß und ist zierlich gebaut. Ihr Gang wirkt stets elegant, mehr wie ein Schreiten, ihre Bewegungen anmutig. Sie hat eine recht heitere und lebensfrohe Ausstrahlung. Ihr Haar hat einen dezenten Kupferton, der je nach Lichteinfall rötlich oder bräunlich schimmert. Sie trägt es zumeist offen, so das es wie ein seidig wehender Schleier wirkt. So wird ihr feinzügiges und liebliches Gesicht besonders sanft umschmeichelt. Ihre himmelblauen Augen wirken warm und freundlich und sind golden gesprenkelt.
Allgemein trägt sie stets feine Kleidung aus weich fließenden Stoffen. Ihre Roben wechseln nach Laune und Anlass zwischen roten und goldigen Tönen, die an Rosen erinnern. Eine Rüstung trägt sie nur wenn nötig, aber selbst diese wirkt durch zahlreiche Verzierungen noch elegant. An ihrem Gürtel ist ein schlankes, kaum auffallendes Rapier befestigt. Über der Schulter trägt sie einen Langbogen, der mit den Symbolen der Seldarin verziert ist. Manch einem mag dies schlicht eitel vorkommen. Doch wer das heilige Symbol an der goldenen Kette um ihren Hals sieht weiß, dass es eine weit höhere Bedeutung hat und ändert seine Meinung schnell. Es ist ein Kristall in Herzform, der golden umrandet ist. In seiner Mitte ist eine kleine Rose eingeschlossen, die in zarten, hellen Rottönen leuchtet. Sie wirkt bei näherem Beobachten sehr lebensecht, denn mit dem Erwachen des Tages erwacht auch das Leben in ihr, indem sie sich öffnet. Doch sobald die Sonne untergeht schließt sie sich wieder.
Celanie Amatarias Tagesablauf
Tagsüber hält sie sich viel im Velti Enorethal auf, um sich dort fortzubilden oder benötigte Arzneien herzustelen. Des Abends pflegt sie hin und wieder die Blumen in dessen Garten. Neben dem Malen und Zeichnen scheint dies eine Art Freizeitbeschäftigung von ihr zu sein. Im Allgötterschrein zählt sie als Gründungsmitglied zu der Tempelgemeinschaft. Wenn man sie in der Stadt selbst sieht, mag es zwei hauptgünde dafür geben. Entweder sie zieht durch die Straßen Lautwassers auf der Suche nach anderen künstlerisch interessierten zwecks Austausch. Oder sie gibt den Menschen am Hafen in Zusammenarbeit mit der Hafenschule Einblicke in Heilung und Kunst.
Was man über Celanie Amataria wissen kann
| Allgemein bekannt: |
Sie ist eine junge Mondelfe, die sich hier und dort als guter Geist der Elfen auszeichnet. Durch ihre Vorlieben für Musik, Gemälde, schöne Kleider, Zierrat und dergleichen kann man sie auch schlicht als Kunstliebhaberin gezeichnen. Elfen und wenige enge Freunde werden sich erinnern, dass sie einen Gefährten verlor, den später auch einen Ruf von Immerdar ereilte. Dies war der Moment, von dem an es zunehmend stiller um sie wurde. Seit kurzem lässt sich bei näherem Nachfragen herausfinden, dass sie ein Sprössling des derzeitigen grünen Regenten ist. Ihren Aufgaben geht sie in letzter Zeit mehr im Hintergrund nach und scheint mit ihm ein recht harmonisches Verhältnis zu haben. Doch sollte sie einmal gebraucht werden, ist sie zuverlässig zur Stelle. |
| in Lautwasser bekannt: |
Im und um den Allgötterschrein zählt sie sich inzwischen zu den dortigen Heilern. Auch stellt sie mittlerweile Arzneien selbst her. Dazu berät sie Ratsuchende in Dingen wie Schönheit, Liebe und anderen Lebenslagen. Sie hat ein sehr gutes Auge für Formen und Farben, was ihr auch sehr hilfreich beim Malen und Stechen von Hautbildern ist. Wenn sie einmal nicht mit einer ihrer priesterlichen Aufgaben beschäftigt ist, kann sie auch durchaus einmal schlicht das Leben genießen. Wer sie näher kennt, mag ihre Lebensart bisweilen als ein wenig hedonistisch bezeichnen. Doch dies mehr in dem Sinne, dass sie für den Moment das alltägliche vergisst und sich beispielsweise an Musik, Kunst oder schönen Anblicken in der Umgebung erfreut. |
| Im Allgötterschrein bekannt: |
Hier hat sie sich oft um die Opfer von Orlbar gekümmert. Sei es durch Heilung, Seelsorge, das Sammeln von Spenden oder andere Dinge. Das einschlägigste Ereignis war es wohl, als es mehrere Opfer in den Bluthöhlen und durch Übergriffe der Drow gab. Innerhalb eines Zehntages soll sie daran beteiligt gewesen sein, mehrere Seelen wieder ins Leben zurück zu führen oder es gar allein getan haben. Die Göttin muss es wohl gut mit ihr meinen, wenn sie ihr solch ein kleines Wunder gewährte. Dabei gab ihr der damalige grüne Regent Ael'aryth Thaveruil im Zuge dieser Wiedergeburten den Beinamen "Hüterin des Lebens". |
| Im Einhornbund bekannt: |
Mittlerweile kennt man sie als ehemaliges Mitglied. Hier gab sie sich realtiv zurückhaltend, weniger offensiv, wenn es um Bedrohungen geht. Doch wenn sie hier Aufgaben übernahm, tat sie dies durchaus mit Eifer und verfolgte diese bis sie erfüllt waren. In manchen Fällen scheute sie sich jedoch nicht, sich auch einmal kritisch zu äußern. Jedoch war diese Kritik niemals mit negativem Hintergrund, sondern in der Absicht, etwas zum Positiven zu verändern. Immer gab sie dabei auch zugleich konstruktive Vorschläge zur Verbesserung ab. Kurzum, man konnte sie auch ein wenig als moralischen Kompass sehen, sofern man ihren elfischen, aber doch recht offenen Sichtweisen zustimmte. |
| Im Hochwald bekannt |
Auch wenn man sie hauptsächlich als "Stadtelfe" sehen mag, ist ihr auch dieser Weg nicht zu weit. Hin und wieder sieht man sie auf sicheren Waldwegen oder im Lager der Raerlyth'an. Dort steht sie gern auch ihren Geschwistern des Waldes mit Rat und Tat zur Seite soweit sie es wünschen. Doch mischt sie sich nie direkt in ihre Belange ein. Noch nie hat sie versucht, ihnen etwas vorzuschreiben oder zu bestimmen, nur ihre Ansichten kundgetan, wenn sie gefragt sind. Bei manchen von ihnen ist sie gar recht gern gesehen. |
| Spieler ist: | Melyanna |
| Portrait im NWN2-Format | [Download] |
| Aktualisiert: 22.11.2011 |