Charakter: Ferras Urstal
| Rasse: | Mensch | Geburtsjahr: | 1362 TZ | |
| Augenfarbe: | braun | Größe: | 178 cm | |
| Haarfarbe: | dunkelbraun | Gewicht: | 76 kg |
"Bärenmann!"
Sina über Ferras Urstal
Wer war Ferras Urstal?

Ferras war lange Zeit ein junger Druide Mielikkis. Als Arm des Waldes war er aus seiner Heimat und Ausbildungsort, dem nördlichen Ende des Hochwalds, in die südliche Grenzregion aufgebrochen um die Stadt der Göttin zu sehen und ein Leben abseits seiner Lehrmeister zu beginnen.
Dabei hatte er zwischenzeitlich seine Aufgabe gefunden: er sah sich als Hüter des Bärenwaldes, Streiter wider Orlbar und Lehrer der hiesigen Waldleute und auch der Menschen Lautwassers. Doch dann verschwand er nach Streitigkeiten in den Tiefen des Waldes...
Wer ist Ferras Urstal?

Ferras kehrte erst nach mehr als einen halben Jahr zurück... Manche glaubten nicht grundlos an seinen Tod. Doch war er kurz nach dem Fest der Hochernte des Jahres 1388 TZ? wieder zurück. Seine alten Gewandungen abgelegt und auch ansonsten verändert, begann er wieder seine alten Aufgaben - zumindest zum Teil - aufzunehmen. Inzwischen ist es den meisten Bewohnern der Wälder bekannt: der Hüter dient nun dem höchsten Gott der Natur: Silvanus.
Beschreibung
Ferras ist einfach als Mann des Waldes zu identifizieren: Seine Haut ist durch Wind und Wetter gegerbt, sein Haar meist zerzaust, allerdings nicht ungepflegt. Alles in allem wirkt sein junger Körper, obwohl nicht besonders groß oder kräftig, abgehärtet. Sein Gesichtsausdruck ist meist ruhig und besonnen, selten ziert ein Lächeln sein Gesicht. Seine Stimme ist tief und erinnert manchmal an das Brummen eines Bären.

Ferras Urstal und sein Bär Eichtatz
Ferras Urstals Tagesablauf
Einen fixen Tagesablauf, ist an ihm ebenso unwahrscheinlich zu erkennen, wie eine präzise Vorhersage des Wetters möglich ist.
Bisherige Taten, die bekannt geworden sind
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Gipfeltreffen wider Orlbar, aus dem Bedürfnis heraus die Fraktionen zusammenzuführen, wandte sich der Druide gemeinsam mit seinen Gefährten, Isilme Tirelenath, Savarin Falkner, Ilaethas Korethil und Askon, an die Ainkhurn, an den Einhornbund, an den Hirschzirkel, an die Zwerge des Goldhammerclans, an das Elfenhaus Thaveruil und weitere Personen. Das Treffen wurde jedoch durch den Besuch der "Köhler" überschattet. Im Verlauf wurde dabei Viktor von Greifenstein durch eine Köhlerin getötet. (13. Tag des 11. Monats 1385 TZ; 07.03.2010) | |
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Feier des Wilden Rittes, die er gemeinsam mit Sinead Conmara als Dienerin Gwaeron Windstrom und Lamina Gruenthal als Dienerin Lurue zelebrierte, fand im nur kurz zuvor neu bepflanzten Bärenwald? statt. Als äußeres Zeichen wurde ein Baumdreieck gepflanzt: Eiche, Buche, Esche. Am Wilden Ritt auf der Einhornherde Inara nahmen neben den drei Zelebranten noch Erevyn, Savarin Falkner, Jahra, Windspiel, die Hohepriesterin Ewalina Baumkrone und der Fürst Lautwassers selbst teil. (31. Tag des 4. Monats 1386 TZ; 31.05.2010) |
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Feier zur Herbst Tag/Nachtgleiche, die den Termin für das Dritte der Vier Feste im Jahresverlauf festlegt, wurde im kleineren Rahmen am Seenlager begangen. Dabei führte der Druide ein Ritual zur Bannung vermeintlich schlechter Magie in einem Amulett Sinead Conmaras durch, dessen Ursprung aber schließlich in einem wohlgesonnenen Bärengeist gefunden wurde. Dieser gewährte dem Druiden in Zukunft seine Gestalt im Kampf anzunehmen und der Waldläuferin seine Kraft durch ihr Amulett zu verwenden. (19. Tag des 9. Monats 1386 TZ; 09.08.2010) |
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Erlösung der verwirrten Waldgeister, sie gelang dem Druiden gemeinsam mit dem grünen Regent Ael'aryth Thaveruil, der Geistführerin Alba, der waldelfischen Druiden Jastra Herbsthaar und Sinead Conmara. In langen Gesprächen der Überzeugung wurde den Geistern die Rückkehr des Traums Mielikkis nahe gebracht und sie beendeten ihre vom Hass erfüllte Einsiedelei in jener Grotte im Bärenwald. (27. Tag des 9. Monats 1386 TZ; 13.08.2010) |
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Das Ritual wider der Meute, war eine kleine silvanitische Zeremonie, die Ferras gemeinsam mit Sinéad Conmara auf dem Altar der Meute im Hochmoor abgehalten wurde. Da diese Herausforderung unbeantwortet blieb, war damit deren Ende klar. (28. Tag des 10. Monats 1388 TZ; 29.08.2011) |
Was man über Ferras Urstal wissen kann
| Allgemein in der Region: |
Ferras Urstal, den man oft auch den "Bärenweisen" nennt, ist der bekannteste Druide, der noch in der Region lebt. Der heutige Bärenwald wurde nach ihm benannt.
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| Lager am See: |
Ferras Urstal ist ungefähr seit der Zerstörung des Lagers im Jahr 1385 TZ gemeinsam mit seinem Bär Eichtatz in der Hochwaldregion. Seit ungefähr Grüngras 1386 TZ ist er mit Sinéad Conmara liiert. Er war lange Zeit ein Arm des Waldes der Mielikki, ehe er sich immer mehr wegen des Umgangs mit dem Turm im Bärenwald und der Meute mit Lautwasser, allen voran mit dem grünen Regenten Ael'aryth Thaveruil, überwarf. Kurz vor der erneuten Wahl des Regenten, die auf Lu'evarlis Anrel Ilianvain fallen sollte, verschwand Ferras für mehr als ein halbes Jahr und war für tot gehalten worden. Zur Hochernte 1388 TZ kehrte er allerdings wieder zurück. Jedoch war es von diesem Zeitpunkt an der Gott Silvanus, in dessen Name er handelte. Angeblich ist er derzeit damit beschäftigt, das Hochmoor von der Präsenz Malars zu befreien und in den Kreis der Natur zurückzuführen. Er ist außerdem als Heiler und Heilkräuterkundiger bekannt. Ebenfalls soll er über die Macht verfügen, Gegenständen, Waffen und Rüstungen den dauerhaften Segen der Natur einzuhauchen und spricht die Sprache der Elfen. Ein Schwur an seinen neuen Gott hält ihn derzeit davon ab, eine Stadt oder auch nur größere Siedlung zu betreten.
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| Lautwasser: |
In Lautwasser ist Ferras seit dem Gipfeltreffen bekannt. Auch sein Streit mit dem grünen Regenten ist kein Geheimnis, ebenso nicht seine Rückkehr als Diener des Silvanus. Zumindest jenen, die ihn persönlich kennen, wissen um seine Beziehung zu Sinéad Conmara.
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| Spieler ist: | Funagor |



