Ferulis von Rhenauen †

Charakter: Ferulis von Rhenauen †

Rasse:Aasimar Geburtsjahr:1358 TZ
Augenfarbe:braun Größe:189 cm
Haarfarbe:hellblond Gewicht:92 kg

Wer ist Ferulis von Rhenauen?

Ferulis von Rhenauen ist ein hochgewachsener Mann mit seltsamen goldenen Zeichnungen im Gesicht. Oft schwer gerüstet und mit einem gewaltigen Zweihänder ausgestattet, mag es nur logisch erscheinen, dass er auch ein Mann des Krieges ist. Die beinahe ebenso oft getragene blaue Robe und der dazugehörige blaue Umhang legen einen Zusammenhang mit Mystra nahe.

Beschreibung

Ein Blick in das makellose Gesicht des Mannes reicht um ihn als Berührten zu identifizieren: Goldene Muster zeichnen markant das Gesicht. Die Augen, aus denen eine tiefe innere Freundlichkeit spricht, sind von brauner Farbe. Seine Haare und der Bart sind hellblond. Auch ansonsten ist die Gestalt auffällig: Hochgewachsen und mit einem breiten Kreuz ausgestattet wirken die Bewegung fest und gut gesetzt, nicht jedoch grazil. Die Stimme, so man sie vernimmt, ist von wohltuender Kraft, wie sie nur geübten Stimmbändern gegeben ist. An seiner im Vergleich zu seiner sonstigen Erscheinung bescheidenen Ausrüstung ist bis auf einen gewaltigen Bihänder wenig besonderes zu erkennen.



Ferulis von Rhenauens Tagesablauf

Vor seinem Tod sah man ihn zu allen Tages- und Nachtzeiten in Lautwasser herumstreifen. Fixe Anlaufstationen dürften dabei der Allgötterschrein, der rote Keiler und die Triade des Wissens (Velti Enorethal, Einhornbund und die Abtei der leuchtenden Hand) sein.

Bisherige Taten, die bekannt geworden sind

Gründung der Tempelgarde Auf sein Betreiben hin und mit dem Segen des Allgötterschreins gründet er gemeinsam mit Isilme Tirelenath, Linus Grauwehr? und Armathor Thaveruil eine spirituell-militärische Einheit im Dienste der guten Götter.

	(31. Tag des 4. Monats 1386 TZ; 31.05.2010)

Wiederherstellung der Friedhofsrunen, dem Aufruf Ewalina Baumkrones? folgend, begab sich der Tempelgardist Ferulis von Rhenauen gemeinsam mit Stor Passkrone? und Armathor Thaveruil, sowie Laflanna Tialasar und Merla Goldkraut zum Friedhof um Gerüchte zu untersuchen. Ein Vampir nutzte eine zerstörte Schutzrune, um in eine der Grüfte einzuziehen. Die Rune gegen den Untod konnte repariert und der Vampir besiegt werden.

    (25. Tag des 8. Monats 1386 TZ, 28.7.2010)

Sein Tod in den Tiefen Orlbars, ereilte ihn, als er mit der Oratorin Isilme Tirelenath stieg er hinab um einmal mehr dem Fluch entgegen zu treten. Er sprang der Elfe zu Hilfe in ärgster Bedrängnis, verschaffte ihr Zeit zur Flucht und nahm seine Gegner mit hinab in den Abgrund. Nur sein Schwert und Kampfeswille blieben zurück.

    (25. Tag des 12. Monats 1386 TZ, 27.9.2010) 



Was man über Ferulis von Rhenauen wissen kann

Allgemein bekannt:

Er spricht recht freizügig, fast schon vertrauensselig, über sein Leben. So dürfte den Meisten, die er getroffen hat, bekannt sein, dass er ein Paladin der Mystra ist.

In Lautwasser bekannt: Den ihm bekannten Bewohnern der Stadt dürfte darüber hinaus bekannt sein, dass er in der Abtei der leuchtenden Hand vorläufig untergekommen ist und Begründer der Tempelgarde ist.


Spieler ist:Funagor