Charakter: Kethavel Steinar
| Rasse: | Halbelf | Geburtsjahr: | 1358 TZ | |
| Augenfarbe: | golden | Größe: | 190 cm | |
| Haarfarbe: | goldblond | Gewicht: | 95 kg |
Wer ist Kethavel Steinar?
Kethavel ist ein ein bescheiden lebender Nomade, der in der gesamten Hochwaldregion unterwegs ist und mit Schwert und Medikustasche jedem hilft, der dem Shaundakulgläubigen als hilfebürftig erscheint.
Beschreibung
Angesichts seines massigen, muskulösen und fast zwei Meter hoch gewachsenen Körpers wirken die bronzene Haut, die goldenen Augen und Haare und ganz besonders die leicht spitz zulaufenden Ohren völlig deplatziert an Kethavel. Er kann sein (sonnen-)elfisches Blut angesichts dieser Hinweise wirklich nicht verbergen. Dennoch wirkt sein muskelbepakter Körper eher so, als würde auch orkisches Blut in seinen Adern fließen. Sein fester, ungraziler Gang spricht auch ebenso für diese Theorie, wie sein grobes Gebahren. Der Geschickteste scheint er nicht zu sein.
Kethavel Steinars Tagesablauf
Kethavel Steinar schläft selten zweimal in Folge im selben Bett oder am selben Ort. Er ist ständig unterwegs zwischen der Nachtjagd, Lautwasser und den Rändern des Hochwaldes. - Ab und an ist er auch auf llorkher Gebiet zu sehen.
Was man über Kethavel Steinar wissen kann
| Allgemein bekannt: |
Den Menschen stellt er sich als "Steinar" vor. Elfen gegenüber nennt er sich "Kethavel", was ein elfischer Name ist. Bei Halbelfen zeigt er sich wankelmütiger und richtet sich scheinbar danach, ob sie ihn auf elfisch oder in einer Menschensprache ansprechen. Auf seinen Reisen bietet er seine Künste als Medikus feil, er ist aber auch für allerlei körperliche Arbeit anzuheuern und führt gelegentlich auch Reisende von einem Ort zum Anderen. |
| Wenn man ein wenig nachforscht |
Für seine Dienste verlangt er nicht allzu viel. Wenn ihn jemand nicht in barer Münze bezahlen kann, nimmt er auch gerne Naturalien an: Egal ob es nun ein kleines Tongefäß mit eingekochter Marmelade, ein geschlachteter Hase, ein schön geschnitztes Stück Holz oder sogar nur Unterkunft und Verpflegung für die Dauer seiner stets kurzen Aufenthalte ist. - Das Wohl der Leute scheint ihm wichtiger zu sein, als sein finanzieles Auskommen. Dabei achtet er offenbar dennoch darauf, dass seine Finanzen stimmten. Um diese gegenteiligen Ansinnen in Einklang zu bringen, scheint er verschiedene Preise für seine Dienste zu nehmen. Den Ärmsten hilft er von sich aus schon einmal umsonst, während Wohlhabenere ein oder zwei Silberlinge mehr bezahlen sollen. |
| Spieler ist: | ayahuaska |