Lydia Silbergreif

Charakter: Lydia Silbergreif

Rasse:Mensch Geburtsjahr:1360 TZ
Augenfarbe:Braun Größe:175 cm
Haarfarbe:Braun Gewicht:69 kg

Wer ist Lydia Silbergreif?

Lydia Silbergreif ist keine unbekannte Person in Lautwasser, sie war vor sechs Jahren in der Fürstenstadt Lautwasser und begleitete damals das Amt als Richterin neben dem heutigen Hoherichter Derpelstein. Mittlerweile hat sie sich wieder in ihrer Wahlheimat niedergelassen und wieder eine Anstellung bei Gericht gefunden.

Beschreibung

Lydia hat dunkelbraunes Haar, welches ihr lang über die Schultern fällt. Ihre Nussbraunen Augen wirken wach und aufmerksam, über diesen kann man zwei fein geschwungene Augenbrauen sehen. Doch man erkennt kleine Fältchen neben ihren Augen die davon künden, dass die Frau sich den dreißig Sommern nährt. Sie ist ungefähr 1,75 m lang und relativ schlank gebaut. Ihre Mimik spiegelt großes Selbstbewusstsein wieder und eine Spur Arroganz wieder. Sie trägt meist Kleider oder Kleidung in hellen Farben, um damit ein wenig mehr aufzufallen. Ihre Stimme ist hell, wenn auch ab und an etwas rauchig.

Lydia Silbergreifs Tagesablauf

Der Tagesablauf der Gerichtsdienerin lässt sich einfach verfolgen, meist steht sie recht früh auf und geht zum Gericht oder in die Bibliothek der Abtei, dort verbringt sie meist den Vormittag, ehe sie am Nachmittag in den Schild zurückkehrt. Im Schild kann man sie häufig antreffen, sollte man sie suchen, in letzter Zeit ist sie ab und an im Hafen.

Was man über Lydia Silbergreif wissen kann

In Lautwasser bekannt:

Spricht man die Bevölkerung von Lautwasser auf die Dame Silbergreif an, so erhält man unterschiedliche Meinungen über die Frau. Dies mag an ihrer Vergangenheit liegen. Denn sie war einst mit Arras Khatib verlobt, dieser entpuppte sich vor einigen Jahren als Jünger Cyric's. Doch trennte sich die Frau Silbergreif von ihm und verließ damals fluchtartig die Stadt, zu dieser Zeit krassierte auch eine Seuche. Manch ein Bürger setzt sie damit in Verbindung, andere streiten es ab und erinnern an ihren Gerechtigkeitssinn. Denn wie kann eine Frau von den Machenschaften ihres damaligen Verlobten nicht gewusst haben? Oder wurde sie einfach böswillig von Khatib ausgenutzt und wurde ihr mit dem Tode gedroht, sodass sie wegrannte? Doch auch in Erinnerung geblieben ist, als sie als Anklägerin die Diener der Götter der Zerströung hinter Gitter brachte, welche Büttelheim damals in Schutt und Asche legten. Auch galten ihre Urteile als gerecht. So sieht man es mit einem weinenden und einem lachenden Auge, dass eine Tochter der Stadt zurück gekehrt ist und wieder eine Stelle zu Gericht bekleidet.

Sorgenvoll betrachtet man aber das Werben des Herrn von den Roten Bergen um ihre Hand. Worauf man allgemein einer Meinung ist. Hat das jMädchen denn nichts gelernt?


Spieler ist:zornbrecht?