Charakter: Urukan
| Rasse: | Halbork | Geburtsjahr: | 1365 TZ | |
| Augenfarbe: | Schwarz | Größe: | 207 cm | |
| Haarfarbe: | Schwarz | Gewicht: | 138 kg |
Wer ist Urukan?
Männer sind Schweine und dieses gewältige und monströses Exemplar eines Halborkes spiegelt sämtliche Eigenschaften dieser Gattung wieder. Als Angehöriger und Erwählter des Malar, ist er eine Symbiose mit dem Totem seines Stammes und seiner Gottheit eingegangen. Urukan ist es wichtig das das natürliche Gleichgewicht zwischen Jäger und Beute im Einklang zu halten und setzt dadurch seine göttlichen Gaben ein um diesen Ruf nachzukommen. Eine Jagd soll immer nur aus Nutzen wie Nahrung, Kleidung und der Mannesfindung stattfinden und niemals zur persönlichen Bereicherung oder der reinen Gier nach Gewalt. So ist es Tradition der Druiden Malars, die sogenannten Biestgrunzer sind die Hüter der Jagd, der Rotte und des Revieres.
Nach den Dogmen des Biestfürsten gilt es die Schwachen, Alten und Kranken auszumerzen um einen gesunden Bestand zu erhalten und damit für starke Nachkommen zu sorgen. Demnach dürfen natürlich Trächtige und Frischlinge niemals gejagt und gerissen werden, selbst jene vom Feinde nicht, denn es steckt weder Mut noch das Prinzip des Jägers hinter so einer Beute.

Kraft ist sein Elixier, er hat die Kraft eines ausgewachsenen Ebers, liebt es zu Ringen und ständig seine Kräfte mit anderen Tieren aber auch seinem Umfeld zu beweisen.
Nach dem Glauben des Tierfürsten ist er diesem treu verbunden und bittet täglich um seine Gunst und das die Symbiose seines Wesens in einer endgültigen Verwandlung ihm gewährt sei.
Der junge Hüne hat in seinem Leben nicht viel gelernt außer in der Natur zurechtzukommen, seinen Körper und der Rotte zu verstehen und bei Bedarf auch zu heilen und sich um deren gebrechen zu kümmern. Was meist dann zur Schlachtung für das Allgemeine Wohl bedeutete aber das ist der Kreislauf des Lebens.
Urukan ist kein Mann der großen Worte, er sagt selten was obwohl wenn er mal was sagt, man hohe Intuition und einen klaren Geist erahnen könnte. Man würde ihn wohl erst mal unterschätzen und in als dummes Schwein abstempeln, doch er weiß scheinbar meistens intuitiv und mit einer besonderen Gabe auf seine Natur und Umfeld zu verstehen und auf dieses zu reagieren. Das macht er meist mit rücksichtsloser und egoistischer Gewalt mit der Manier des Stärkeren. Er unterwirft sich nur dem Alphatier, dem Rotteneber und Malar, dessen er ewige Verbundenheit mit Leidenschaft geschworen hat! Alles andere, besonders schwächere Wesen werden als Beute die man reißen darf, weil man es kann angesehen und leidenschaftlich auch als Opfer seines Gottes dargebracht. Eine gewisse Blutrünstigkeit kann man Urukan sicherlich nachsagen, er ist wohl ein Wolf im Schweinekittel. Doch neben der Brutalität werden immer die Dogmen und Rituale des Druidenzirkels eingehalten, da der junge Druide immer Angst hat die Gunst des Biestfürsten zu verlieren.
Beschreibung

Urukan ist im wahrsten Sinn des Wortes ein Schwein in humanoider Gestalt. Mit seinen kurzen, borstigen schwarzen Haaren am ganzen Körper, dazu die massiven und angeschärften Hauer und das biestige Gesicht erinnern an einem riesigen Eber in Menschenform aber es ist klar zu erkennen das hier orkisches Blut vorhanden ist.
Seine kleinen schwarzen Augen wirken temperamentvoll und scheinen sein Umfeld stets im Blick zu haben.
Urukans Tagesablauf
Der Hüne durchstreift, in humanoider oder tierhafter Gestalt sein Revier, geht auf die Jagd und verdingt sich sein Lebensunterhalt als Jäger und Gerber. Das Lager im Moor scheint nun immer lebhafter zu werden und er ist nun Teil dieser Ansammlung von zwielichten Gestalten und wohl eines sich bildenden und biestigen Druidenzirkel. In der Nacht bindet er ab und an das Wort Malars in nützlichen Gegenstände, Waffen und Rüstwerk.
Angeblich hat er herausgefunden, wie man Versehrtenhaut und andere Teile dieser Orlbarkreaturen zu Leder und anderen Nutzgegenständen machen kann. So dient ihm eine gegerbte Orlbarversehrtenrüstung als Rüstung, genauso wie sein Schild und andere Ausrüstungsgegenständen leuchten schwach in einem dezenten "Grün", was eindeutig auf Versehrten und Orlbar Ursprung hinweist.
Was man über Urukan wissen kann
| Allgemein bekannt: |
Urukan hatte sich Davian Schwarzhand und anderen Zwielichtes angeschlossen und lebt seit dem mit jenen im Moor. Er sieht dieses Gebiet als Revier der Meute an, was mit aller Härte und Brutalität gegen andere Jäger und Eindringlinge verteidigt wird. Kommt man ohne Gewaltabsichten kann man gegen Tausch von Waren oder Talern auch die Ansprüche eines Gerber und den Handel mit Jagdgut betreiben. Das Angebot reicht von Fellen, Lederwaren, Knochen, Fleisch, Blut bis hin zu anderen natürlichen Waren auf Anfrage. Sein Name ist niemanden bekannt, er wird meist nur als "Schwein" oder der "Keiler" gerufen. Angeblich kann der Hüne auch Waffen, Werkzeuge, Kleidungen und andere Nutzgegenstände verzaubern. Vor allem ist er für sein "Orlbar-Leder" doch recht bekannt geworden. |
| zusätzliche Gruppe oder Bedingung |
Der Hüne folgt teils loyal Azhad und sieht diese als "Rottenkeiler" an, was wohl sowas wie ein Alphatier zu sein scheint. Er und Gublaka, sein Wildeber lieben es wohl zusammen zu jagen und haben Spaß an Blutrituale und diese zelebrieren sie im Sinne des Biestfürsten. Die Bedine Azhad hat irgendwie auf den Hünen eine Art Mentoren Einfluss und scheint diesen für ihre Zwecke zu formen. |
| Spieler ist: | Elminster1178 |