1383 TZ
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1383 TZ - Das Jahr des Verteidigten Kriegers:

Romane:

Hochwaldallianz:

  • Mit dem Beginn des neuen Jahres wurde erstmalig der Entwurf eines Gesetzeskodex der Stadt Llorkh vom Herrscher bestätigt. Damit regierte das Triumvirat nicht länger nur auf bloßer Absprache und festigte so die Position aller beteiligten Fraktionen.
  • Eine Hochklinge der Nachtklingen wird ermordet. Die Tat zieht einige Aufregung nach sich, da der Schuldige nicht sofort gefunden werden kann und ein ungesühnter Mord an einem Mann des Herrschers nicht geschehen darf. Der Mann, Kieran Thal'ir wird mit allen Ehren im Tempel des Cyric unter der Leitung des Hohen Schädels persönlich beigesetzt.
  • Ende Hammer vereitelt ein Priester Cyrics den Selbstmordversuch zweier Tyrannosanhänger. Angesichts der Spannungen, findet dieses Ereignis einige Beachtung.
  • Scheinbar unter der Leitung des Hauses Thaveruil unternehmen Elfen aus Lautwasser einige kriegerische Expeditionen. Auch gibt es Gespräche mit den großen Fraktionen der Stadt über Zusammenarbeit.
  • Gegen Ende des Monats Alturiak, verlegt Stedd Rein eine Truppe seiner Roten Kameraden nach Lautwasser und lässt für ein Haus als Basis herrichten, dass er zuvor erworben hatte.
  • Nur kurz darauf entsendet Fürst Alados Zweihand von Lautwasser eine kleine Delegation aus Arkanen Beschützern und Stadtwachen nach Llorkh, mit dem Auftrag ein diplomatisches Schreiben zu übergeben.
  • Am 3. Ches veranstaltet die bekannte Musikantin Erevyn einen Bardenwettstreit, den die ähnlich bekannte Jolanta Goldsprosse? gewinnt.
  • Am 10. Ches wird bekannt, dass ein Agent der Cyrickirche das Essen am Tyrannosschrein, für die Speisung der Armen vergiftete.
  • Am 21. Ches kommt es in Folge dessem in Llorkh zum sogenannten Tyrannensturz.
  • Nur kurze Zeit später, wird ein Abkommen getroffen. Angeblich setzten sich der Herrscher Llorkhs, der Hohe Schädel und der Vertreter der Zentarim zusammen und berieten über die Lage. Die Einigung gliedert den Schrein aus der Enklave der Zents aus und macht ihn zu einem Teil von Llorkh, gleichzeitig wird die Vergabe von Zauberlizenzen neu geregelt.
  • In dieser Zeit erreichen zwei geheimnisvolle Botschafter das Fürstenschloss in Lautwasser.
  • Die Kommandantin der Merkantilergarde, Hauptmann Biara Myskath verkündet am 14. Tarsakh eine Militärreformation innerhalb der Truppe. Die Garde operiert jetzt unabhängig von der Loge am Handelshof und unter ihrer alleinigen Befehlsgewalt.
  • Anfang des Monats Tarsakh, verschwinden die beiden Köhler aus dem nahen Lager und neue Bewohner richten sich dort ein. Der Nachschub an Holzkohle für Lautwasser wird in der Folgezeit knapp.
  • Zu Beginn des Mirtul tritt eine Abordnung der Elfen von Thaveruil vor den Fürsten in Lautwasser.
  • Einen knappen Zehntag darauf erklärt der Fürst in einer Rede den Eid von Orlbar für ungültig. Für Viele bedeutet das einen baldigen Krieg mit Llorkh, der jedoch in den nächsten Monaten wider Erwarten nicht ausbricht. Dennoch schwelt der Konflikt mit der anderen Stadt seit dem heißer als je zuvor.
  • Ende Mirtul wird das Tiumvirat in Llorkh neu gewählt. Fortan bilden Tantarn, Grodok Tucher und Mythkar Leng dieses Gremium. Auch die Zusammensetzung des Neunerrats ändert sich. Der Priester Balthasar Caraobhan vertritt nun die Tyrannoskirche im Rat und der Held Llorkhs, Arun Romak wird für den Tiefling Amron von Lichtenfels abberufen, der den neuen Sitz des Arkanen Zirkels einnimmt.
  • Kurz darauf verlässt eine große Truppe Nachtklingen die Stadt in Richtung Orlbar und schlug nahe des Kraters ihr Lager auf.
  • Erneute Rekrutierungen in Llorkh sorgen für Aufsehen, da sie auf eine Niederlage der kürzlich ausgerückten Truppen hindeuten.
  • Im Monat Flammleite brennen einige Höfe im östlichen Territorium von Lautwasser. Die Bewohner flüchten nach dem Verlust ihrer Habe in die Stadt. Die Täter blieben unerkannt, schienen aber nicht auf Raub aus zu sein. Nicht wenige vermuten hinter den Anschlägen die Zentarim aus Llorkh.
  • Die Rote Kameradschaft öffnet an der Flussstraße ein Feldlazarett, in dem der Zwerg Dwain Goldhammer jeden versorgt, der es benötigt. Die Einrichtung wird schnell bekannt.
  • Ende Marpenoth wird eine Frau im Hafen Lautwassers grausam ermordet aufgefunden. Die Wache tappt lange im Dunkeln.
  • Anfang Uktar werden aus dem Hochwald Gerüchte laut, dass sich ein Geist dort herumtreibt und Monster und andere gefährliche Kreaturen tötet und grausig präpariert.
  • Eine verbündete Truppe aus Arkanen Beschützern, Stadtwache und Roten Kameraden greift das Lager eines Gnollstammes an und beendet damit die Angriffe auf Reisende auf der Handelsstraße.
  • Gegen Ende des Monats erreichen dunkel gekleidete Boten Lautwasser, von denen man allgemein annimmt, sie kämen aus Llorkh von Herrscher Geldarr Ithym persönlich.
  • Die alten Minen unter Llorkh werden gegen Ende des Jahres von einem kleinen Trupp Nachtklingen von Monstern gereinigt und wenig später wieder in Betrieb genommen. Unter den Bergarbeitern gibt es dennoch Gerüchte, dass sich tiefer in den Stollen noch gefährliche Kreaturen herumtreiben.
  • Kurz vor der Jahreswende wird in Lautwasser eine junge Frau überfallen. Man rechnet die Tat allgemein dem Mörder zu, der einige Monde zuvor die Tote im Hafen verursacht hatte, gefasst wird er jedoch nicht.

Quellen: