Alusair Obarskyr

FaerûnBekannte Personen


Alusair Obarskyr, die stählerne Prinzessin
Name:Alusair Nacacia Obarskyr
Aliase:Stählerne Prinzessin von Cormyr, Stählerne Regentin, Alusair die Feuerzunge
Heimat:Suzial?, Cormyr
Geschlecht:weiblich
Rasse:Mensch
Gesinnung:Neutral Gut
Geburtsjahr:1335 TZ



Alusair, war von 1371 bis 1384 TZ die Regentin des Königreichs Cormyr, als Stellvertreterin ihres minderjährigen Neffen Azoun Obarskyr V?. Sie wurde 1335 als zweite Tochter (und drittes Kind) von Azoun IV und Filfaeril geboren, nachdem ihr älterer Bruder Foril ein Jahr zuvor im Alter von nur zwei Jahren gestorben war.

Als 1371 TZ ein Roter Drache über das Königreich herfiel und Armeen von Orks und Goblins ins Land führte, starb ihr Vater auf dem Schlachtfeld an seinen Verletzungen, nachdem er selbst den Drachen erschlagen hatte. Alusairs ältere Schwester Tanalasta? war kurz zuvor ebenso gestorben, während sie ihren Sohn Azoun gebar. Dieser wurde damit der offizielle Nachfolger von Alusairs Vater als Azoun V. konnte jedoch nicht regieren, bis er das 13. Lebensjahr vollendet hatte (entsprechend den Gesetzen des Reiches), weshalb Alusair die Regentschaft übernahm.

Alusair erhielt ihren inoffiziellen Spitznamen "Stählerne Prinzessin" (später "Stählerne Regentin"), weil sie sich lieber im Kreise von jungen Adelssöhnen schwer gerüstet in die Schlacht stürzte, als sich mit höfischer Etikette zu befassen. Man sagt ihr auch nach, mit diversen ihrer Kameraden Beziehungen gehabt zu haben, was darauf hindeuten würde, dass sie dieses Laster ihres Vaters geerbt hätte. Das führte auch dazu, dass sie sich eine Liebschaft verwehren musste, weil der Betreffende möglicherweise ein illegitimes Kind ihres Vaters war.
Trotz, oder gerade wegen ihrer Ähnlichkeiten hatte sie zu Lebzeiten oft hitzige Debatten mit ihrem Vater, welche ihr den zweiten Spitznamen "Feuerzunge" eintrugen. Als jüngstes Kind und Tochter des Königs, war sie ursprünglich nicht für die Herrschaft vorgesehen (in Cormyr können nur männliche Erben den Thron besteigen) und hatte auch nie Ambitionen eine Königin zu sein. Sie ließ sich daher von ihrer Mutter beraten, als die Bürde der Regentschaft auf sie fiel.

Quellenangaben


Autor(en): Jhaan