Nesseril - Altes Hochkönigreich der Magie
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1. Einleitung
Nesseril war das erste, magische Hochkönigreich der Menschen. Unzweifelhaft zeichnete es sich in der Geschichte Faerûns durch den umfassendsten und mächtigsten Gebrauch der arkanen Kunst aus, die seit dem Fall des Reiches vielleicht unerreicht geblieben ist. Meistens kennt man Nesseril im Zusammenhang mit Karsus' Fall, der sich selbst für einen Augenblick durch Magie zum Gott erhob und so die Magie Faerûns in gekannter Form vernichtete. Nesseril bot natürlich noch vielmehr als diesen großen Fehler. In den 4000 Jahren seiner Geschichte schuf Nesseril eines der größten Erbschaften gegenwärtiger Zauberei. Hunderte von Formeln, Büchern, Artefakten, Philosophien, kultureller Sitten und auch so manches Selbstbild der Magier reicht als Erbe Nesserils bis in die Gegenwart Faerûns hinein.
2. Historische Verortung
Das Reich Nesseril wurde 3859 vor der Taliser Zeitrechnung gegründet. Der Untergang wird üblicherweise auf das Jahr 339 vor TZ datiert. Das Jahr in dem Karsus den Zauber 12. Grades, "Karsus' Avatar", sprach und sich so für einen Augenblick zum Gott erhob. Die Göttin Mystryl starb und die arkane Magie Faerûns wurde umgewälzt. Nach diesem Ereignis begann der lange Niedergang Nesserils, der letztendlich nur die Anauroch übrig liess.
Historisch fiehl Nesseril also in die späte Gründerzeit und dauerte bis in das Zeitalter der Menschen an (vgl. Zeitlinie)
Alle Zeitangaben dieses Artikels in Nesser-Zeit (0 NZ = -3859 TZ).
3. Epochen des Reiches
Epoche des Aufstiegs (0-326 NZ)
Erster Städtebund der Dörfer Fenwick, Gers, Gilan, Gustaf, Moran, Nauseef und Janick (Siebenbund); Beginn der Epoche des Aufstiegs. Nesser der Ältere gibt dem Bund alsbald den Namen »Nesseril« (Nessers Land). Der Tyrann wird durch den gemäßigten Sohn, Nesser der Jüngere, ersetzt. Die Earlanni-Elfen treten an Nesseril heran und bringen den Menschen zum ersten Mal die magische Kunst nahe. Es kommt zu Kontakten mit Zwergen und ersten kriegerischen Auseinandersetzungen mit Orks, die Nesseril an der Seite der Earlanni bekämpfte. Das Herzland Nesserils lag im Herzen der heutigen Anauroch.
Nesser-Epoche (326-544 NZ)
Die Nesser-Rollen werden westlich des Fernhornwaldes? entdeckt. Die zwei Sätze von 50 goldenen Schriftrollen verändern die gesamte Zukunft Nesserils maßgeblich. Schon wenige Jahre später genoss Nesseril die fruchtbaren Ergebnisse der magischen Schriften. Das aufsteigende Imperium knüpfte engeren Kontakt zu den Delzoun-Zwergen und etablierte weitreichenderen Handel, sowohl an der Oberfläche, als auch auf Unterreich-Passagen. In relativer Friedfertigkeit entfaltet sich das junge Königreich. Magie wird allerorten hingebungsvoll beforscht und es herrscht eine allgemeine, kulturelle Blüte.
Mythallar-Epoche (544-1101 NZ)
Nach den ersten magischen Gehversuchen in der Epoche des Aufstiegs und den Erkenntnissen und Errungenschaften aus den Nesser-Rollen, konzentrierte sich Nesseril weiter auf das Zauberwirken. Im Jahr 544 wurde Ioulaum geboren, wahrscheinlich der mächtigste Zauberwirker in der Geschichte Torils. Er leitete eine neue Epoche ein, als er 845 einen ersten Mythallar erschuf. Im Jahr 866 erhob Ioulaum mit einem solchen die erste Fliegende Stadt, die dem Königreich Nesseril das Tor zu einem unerreichten Aufstieg ebnete. Weitere Städte folgten alsbald hinauf in die Luft, stets von einem Erzmagier erschaffen und anschließend regiert.
Silberne Zeiten (1101-1652 NZ)
Die anschließende Zeit, in der die kontinuierliche Bedrohung der Orks vorerst ausgeschaltet war, ist gekennzeichnet durch territoriale Expansion, Ressourcenabbau, Wohlstandszuwachs und Kolonienbildung. Die »Wilde Grenze« wurde immer weiter fortgeschoben und neue Handelsrouten eröffnet. Innerhalb Nesserils durchdrang die Magie immer weiter den Alltag und die Lebenwelt der breiten Volksschichten. Die Masse von Amateur-Arkanisten praktizierte die Erschaffung magischer Gegenstände, die von der Kraft der Mythallare zehrten, in großem Stil. Magie wurde populär, trivialisiert und erreichte so als Arbeits-, Lebenserleichterung aber auch Luxus eine breite Bevölkerungsmasse.
Goldene Zeiten (1652-2654 NZ)
Extremer Zuwachs an Fliegenden Städten war zu verzeichnen. Innere Unzufriedenheiten nahmen mit dem steilen Zuwachs an Glanz und Macht aber auch zu. Öffentliche Belange wurden durch die Machtgier der Autokraten bestimmt. Rechte auf politischer Mitbestimmung zerfielen zusehends. Mit der Geburt Chronomancers (1652-1764 NZ) beginnt das Goldene Zeitalter für die geschichtsschreibung. Chronomancer sorgte sich um die innen- und außenpolitischen Probleme, insbesondere die Überheblichkeit Nesserils gegenüber anderen Völkern. Er eilte den Illuskern im Krieg gegen die Orks zu Hilfe und starb in Folge. Doch auch innerhalb des Reiches kam es vermehrt zu Unruhen und Widersprüchen gegen die magorkratische Unterdrückung. Zudem stürzte mit Sonnenrast die erste Fliegende Stadt zu Boden. Die Ursache waren riskante Zauberexperimente.
Ära der Entdeckungen (2654-3163 NZ)
Mit der Entdeckung der Chardalyn-Edelsteine und ihrer Verwendung als Zauberspeicher erfasste eine neue Welle expeditorischer Bewegung das Reich. Bergbau und Entdeckungsreisen wurden intensiviert, man vermutete überall noch unentdeckte Geheimnisse ähnlicher Macht. Entdeckungsreisen wurden in allen Enklaven angestossen. Desweiteren wurde die Sphärenreise und der Weltraum erschlossen. Auf der Suche nach Ressourcen drang man jenseits der Welt vor. Der anhaltend schlechte Ruf der Menschen und die enormen Kosten der Weltenreisen zwang Nesseril sich jedoch aus diesen Bereichen zurückzuziehen.
Die Umschatteten Zeiten (3163-3520 NZ)
Mit der Geburt von Karsus beginnen die ersten Anzeichen des Falls Nesserils, der mit dem »Avatar des Karsus« seinen Abschluss fand. Karsus erhob mit 22 Jahren seine eigene Enklave in die Luft und wurde zum Erzmagier. Dort errichtete er die unglaublichsten Gebäude und auch die renomiertesten Zauberschulen der Geschichte Nesserils. Karsus fragte um die verbliebenen Nesser-Rollen an, die auf dem Weg zur Enklave Karsus gestohlen wurden. In dieser Epoche erschloss Karsus' Schüler Schatten auch die Halbebenen der Schatten und der Gefangenschaft und begründete so die Schattenmagie. Mit Olostin fand Nesseril den größten Verbrecher und Mörder seiner Geschichte, der, angeregt durch die Phaerimm?, die Enklave Einigkeit einnahm. Die seltsame Unterreich-Rasse der Phaerimm? begann später mit dem Weben ihrer antimagischen Sprüche überall in Nesseril, die langsam arkane und Lebenskraft entzogen und das Grenzland in Wüste wandelten. Sie sahen sich durch die magischen Kräfte der Nesser bedroht, die den Phaerimm im Unterreich die Lebensgrundlage raubte. Der Angriff der Phaerimm nahm stetig zu und richtete sich sowohl gegen Einwohner als auch alle arkanen Errungenschaften. Als Antwort auf diese Drohung entwickelte Karsus die »Schwere Magie«. Die magischen Auseinandersetzungen und Wechselwirkungen nahmen zunehmend bedrohlichere Formen an. Viele Arkanisten begannen bereits Nesseril den Rücken zuzukehren.
Der Fall Nesserils (3520-4188 NZ)
Karsus fühlte sich nach Ioulaums verschwinden (nach gut 3000 Jahren Lebenszeit) verantwortlich für das Schicksal Nesserils und wirkte den Zauber »Karsus' Avatar«, der ihm die Kraft der Göttin Mystryl übertragen sollte. In diesem Moment ging alle Magie auf Toril verloren und die Fliegenden Städte fielen zu Boden. Nesseril wurde zerstört, Karsus getötet. Mystryl erschuf sich als Mystra neu und begann die magischen Kräfte in Toril zu retten und mit starken Beschränkungen neu zu erschaffen. Die Reste Nesserils waren glanzlos und der Großteil der nesischen Bürger flohen. Einige Städte wurden neu gegründet, konnten sich aber nicht lange halten. In einem Zeitraum von 300 Jahren wurden die Reste Nesserils vernichtet und vertrieben. Das »Ende vom Ende«, zu welchem die wachsende Anauroch nur den letzten Stein gefügt hatte. Die Stadt Hlondath fiel als letzte der Wüste anheim.
Die Verlorenen Königreiche
Die »neunte Epoche« bezeichnet bisweilen die drei überlebenden Städte, Asram, Hlondath und Anauria. Diese drei Enklaven wurden von Mystra vor dem zerstörenden Niederfall bewahrt und bildeten sich in den Folgejahren nach dem Fall zu drei Königreichen aus, die wesentlich das Erbe Nesserils weitergaben, soweit es ihnen möglich war. Der Staat Nesseril existierte seit dem Moment des Falls nicht mehr, freilich lebte das kulturelle und auch arkane Erbe des Hochkönigreichs aber weiter. Wenn auch in wesentlich verkümmerter und verstreuter Form. Im Jahr 3826 fällt die Stadt Asram einer Seuche zum Opfer. Gut 150 jahre später zerstören Orks Anauria (3970) und 4188 verschluckt die Anauroch nach jahrelangem Ringen die Felder und Häuser Hlondaths. Die letzte Stadt Nesserils stirbt einen langsamen Tod.
4. Die Nesser-Rollen
Nur schwerlich lassen sich die Nesser-Rollen als Nesserils »Errungenschaft« darstellen, sie wurden zufällig von einem heute unbekanntem »Entdecker« gefunden. Unzweifelhaft ist jedoch, dass die Nesser-Rollen die Quelle und Voraussetzung für die enorme arkane Macht des nesischen Königreichs darstellten. Es wurden insgesamt 100 Rollen geborgen, zwei identische Sätze von 50 magischen Rollen. Ein Satz schien älter und abgenutzter, der andere erweckte den Eindruck einer neueren Kopie.
Die ursprüngliche Herkunft der Rollen und deren Urheberschaft ist ein Mysterium. Viele versuchten sie als göttliche Gabe Mystryls? zu begreifen, andere sahen sie als Relikte einer unbekannten Extrasphäre oder Globule an. Auch eine fremde, lang untergegangene Rasse kam in Betracht, zumal der Fundort den Beschreibungen des Entdeckers nach, für eine viergliedrige Rasse geschaffen schien, die sowohl Boden als auch Decken und Wände gleichermaßen benutzten.
Die einzelnen Rollen selber ähneltem einer Pergament-Rolle, waren aber aus purem Gold und Platin gefertigt. Relativ klein in ihrer Abmessung und zerbrechlich wirkend, widersetzten sie sich doch mit enormer Resistenz jedem magischen und trivialem Versuch sie zu vernichten. Es war jedoch möglich, sie zu zerstückeln und zu einer Masse zusammenzustampfen. Mit der Zeit fügten sich die getrennten Teile jedoch wieder zusammen und nahmen die ursprüngliche Form an.
Schon ein flüchtiger Blick auf die Rollen vermittelte dem Betrachter die Gewissheit, hier ein Relikt ungeahnter Macht und Weisheit in den Händen zu halten. Die Schriftrollen waren mit filigranen Zeichen und Symbolen überzogen, die im magischen Schimmer feinste Muster auf das edle Pergament warfen. Die Sprache oder Schriftzeichen sind bisweilen unklar und durchaus wechselhaft. Es lag nämlich in der Natur der Rollen, dass sich ihr Inhalt mit Dauer und Richtung der Forschung, die man an ihnen betrieb, wandelte. Auf dem scheinbar beschränktem Platz der 50 Seiten schlummerte ein unerschöpfliches Wissen. Als würde ein Forscher mit der Zeit in eine Tiefendimension der Pergamente eindringen, lieferten die Rollen neue Inhalte und Weisheiten, die sich sowohl nach Interesse, Vorkenntnis des Forschers als auch nach parallelem Studium anderer Nesser-Rollen wandelten. Wie eine lebendige Symbiose generierten die Nesser-Rollen so arkane Erkenntnisse und Rätsel in scheinbar unendlicher Tiefe. Die Grenzen der Erkenntnis schienen nur durch den Geist der Forscher gesetzt. Als man das Studium an den Rollen begann, dauerte es nicht lange, bis die Theorie der Nesser-Rollen die arkanen Grundlagen der Earlanni-Elfen, nach denen die Nesser ursprünglich das Zaubern erlernt hatten, abgelöst hatten. Die Nesser-Rollen brachten eine umfassende Reform magischer Theorie und Praxis.
Thematisch beschäftigten sich die je 50 Rollen mit fünf unterscheidbaren arkanen Disziplinen, denen je 10 Rollen zuzuordnen waren. Es lag jedoch in der Natur der Rollen, dass die Themengebiete bei zunehmender Forschungsintensität und Erkenntnistiefe an Konturen verloren und ihre Verquickungen zutage traten. Die Tendenz der Nesser-Rollen war recht deutlich: Das Wahre ist das Ganze.
5. Bedeutende Persönlichkeiten
Nesser der Ältere (-30 bis 32 TZ)
Nesser der Ältere war der erste Vorsteher des frühen Siebenbundes, der die sieben Dörfer zu dem zusammenschloss, was alsbald nach seinem ersten Herrscher Nesser benannt wurde. »Nesseril« meint »Nessers Land« und drückt recht passend die tyrannische Tendenz des ersten nesischen Herschers aus. Er hatte als wandernder Priester aus dem Dorf Gers die anderen sechs Dörfer dazu überzeugen können, sich unter seiner Vorherrschaft zusammenzuschließen und verlegte alsbald die Zentralgewalt nach Gers und übernahm das Kommando über die vereinigte Miliz. Er starb bei der Erbzeremonie durch ein Dolchattentat. Als Täter wird gemeinhin sein Sohn vermutet.
Ioulaum (544 bis 3520 NZ)
Ioulaum kann als der mächtigste Erzmagier angesehen werden, der jemals auf Toril wandelte. Er lebte nahezu 3000 Jahre und begleitete Nesseril von seiner Blüte bis zum beginnenden Untergang. Mehr als 3000 Arkanisten gingen als Schüler durch seine Ausbildung, was ihm einen unvergleichlichen, akademischen Einfluss sicherte. Zudem erschuf er im Jahr 845 den ersten Mythallar und legte so den Grundstein für den nachfolgenden Aufstieg Nesserils und v.a. die Fliegenden Städte. In der Folgezeit band sich die Würde eines Archomagus an die Erschaffung eines Mythallars und die Erhebung einer fliegenden Enklave.
Als Ioulaum Nesseril den Rücken kehrte, geschah dies nach Meinung vieler seiner Freunde und Kollegen wegen dem zunehmenden magischen Zerfall durch die Angriffe der Phaerimm?. Ioulaum war im extremen Maß von Magie abhängig, um sein Leben weiter zu verlängern (wie viele andere Arkanisten auch). Seine eigene Spruchkreation »Ioulaums Langlebigkeit« (3185 NZ), drohte zu versagen. Das mysteriöse Verschwinden Ioulaums erschütterte ganz Nesseril, war Ioulaum doch über Jahrtausende eine Konstante im nesischen Reich gewesen; für viele galt er als göttliche Gestalt. Sein Schüler Karsus fühlte sich dergestalt verunsichert durch Ioulaums verschwinden, dass er sich entschloss den verhängnisvollen Zauber »Karsus' Avatar« zu wirken.
Karsus (3163 bis 3520 NZ)
Die Lebenszeit von Karsus umspannte die Umschatteten Zeiten, die mit dem beginnenden Fall Nesserils endeten. Karsus selbst ist verantwortlich für die Umwälzung der Magie auf Toril und besiegelte den Untergang des Hochkönigreichs Nesseril. Er entwickelte den mächtigsten Zauberspruch der Geschichte, »Karusus' Avatar«, mit dem er die Göttlichkeit selbst erlangte. Schon in früher Jugend erlangte er den Rang eines Erzmagiers (mit 22) und erhob seine eigene, fliegende Enklave aus dem Gebirge. Nach anfänglichen Problemen entwickelte sie sich zu einem attraktiven Ort mit den berühmtesten und besten Arkanen Instituten Nesserils. So unendlich begabt Karsus auch war, sein Charakter und seine Verblendung beschehrte ihm einen selbstverschuldeten Untergang. Er zählte einige bedeutende Arkanisten zu seinen Schülern, darunter Schatten, der seine Arbeiten zur Schattenebene bei und mit Karsus' Hilfe beendete.
6. Wissenquellen über Nesseril
Forschungsstelle Nesseril in Llorkh
Am Arkanen Zirkel zu Llorkh auf der Hochwaldallianz, formiert sich gegenwärtig eine Forschungsstelle Nesseril. Llorkh, zwischen Anauroch und Hochwald gelegen, soll ein Zentrum für Studien, Forschungen und akademischen Austausch rund um die Kultur, Geschichte, Philosophie und natürlich Magie Nesserils werden. Als Ansprechperson könnten Interessenten recht schnell den Namen der Arkanistin Kathaphaia erfahren, die sich wohl um einen Aufbau bemüht.
Wissensquellen in Lautwasser
Wenn man den Gerüchten glaubt, besitzt die Biobliothek des Velti'Enorethal in Lautwasser eine umfangreiche Sammlung an Werken über das alte Reich und angeblich sogar Originale aus jener Zeit. Es heißt die Schriften würden aus dem alten Elfenreich Eaerlann stammen, auf das einige elfische Familien der Fürsenstadt zurückgehen. Auch die Abtei der Leuchtenden Hand und natürlich der neu gegründete Einhornbund sollen Wissen über Nesseril besitzen.
7. Quellenangaben
¹ Nesseril: Empire of Magic
² Anauroch: Empire of Shade
Autoren: Letos