Das Försterhaus – Bognerei zu Llorkh

1.  Zusammenfassung

Das Försterhaus wurde am 25. Utkar des Jahre 1387TZ eröffnet und ist wohl nun die Heimat und Arbeitsstelle einiger fleißiger Bürger der Stadt Llorkh. Etwas Außerhalb, im Umland Llorkhs, ein Steinwurf weit von der Mühle, werden nun die beliebten und mittlerweile bekannten Försterbögen und Försterstäbe, dazu allerlei nützliche Lederwaren produziert und verkauft. Man kann schon von einem kleinen Betrieb mit einer kleinen aber funktionalen Infrastruktur sprechen. Denn von der Beschaffung von Rohmaterial, der Fertigung der Handwerksprodukte der Bognerei und Ledermacherhandwerkes, der fachmännischen Beratung und kundenfreundlichen Auslieferung ist dort alles zu finden. Anbei wird im Bereich des Handwerkes, des Handels und der Verzauberung von Waffen ausgebildet und das Wissen an die nächste Generation weitergegeben.

2.  Lage im Umland Llorkhs

Im Umland Llorkhs befindet sich das Försterhaus in idyllischer und ländlicher Lage. Abgeschieden und fern vom Grau und Dreck der Großstadt, liegt das kleine Anwesen direkt am Flussufer und ein Steinwurf der Mühle entfernt. Im vorderen Bereich, zur Straße hin, ist die Haustüre mit dem großen Schild und meist wird man dort Rufus, einen Schäferhund herumstreunen und liegen sehen. In Flussrichtung wird man an der Rückseite des Hauses den Eingang der Bognerei vorfinden und zu normalen Geschäftszeiten Einlass, gute Beratung und verschiedenste Waren angeboten bekommen.

3.  Die Räumlichkeiten

Das Försterhaus ist in zwei Bereiche eingeteilt, der Bognerstube und dem Wohnbereich. Der Handwerksbereich hat gewöhnliche Öffnungszeiten und ist eigentlich stets besetzt. Im und am Wohnbereich wird man je nach Tageszeit, Schichtplan der Bewohner und Arbeitszeiten jemanden antreffen. Samuel wohnt und lebt dort im Erdgeschoss, Ephraim sein Vorarbeiter und Elina die Lederwerklerin haben ihre Stuben im oberen Stockwerk sich einrichten können.

Die Bognersstube ist der Arbeitsbereich des Försterhauses. Dieser ist sehr gut ausgestattet und bietet einem Händler, Bogner, Ledermacher alles was man zur Produktion und Verkauf benötigt. Dazu kommt das Außerhalb, direkt an der Klippe eine Zielscheibe zum Üben und zur Demonstration aufgestellt wurde. Von der Bognersstube gelangt man mit einem passenden Schlüssel wohl auch direkt in den Wohnbereich. Angeblich soll man dort auch Waffen und andere Dinge verzaubern können.

Durch den Haupteingang und durch die innere Türe der Bognersstube, gelangt man in den Wohnbereich. Dieser könnte auf den Betrachter gemühtlich und geräumig wirken. Man merkt gleich das die Bewohner typische Landbewohner sind, denn es ist viel grün und bodenständiges vorhanden. Über dem Kamin hängt natürlich das Wappen der Stadt Llorkh, der Schlaf und Küchenbereich wurde dezent vom restlichen Wohnbereich getrennt. Das heilige Symbol des Schutzpatron Gond hängt über jeder Türe.

4.  Personen rund um das Försterhaus

Erbaut, bewohnt und den Betrieb leitet wohl der Bognermeister Samuel Förster, der dazu noch der Quartiermeister und Unteroffizier der Nachtklingen ist. Da diese Arbeit und Berufung den Soldaten sehr einspannt, wurde Eremis als Buchhalter und Händler, Ephraim Arens als Vorarbeiter für den Alltagsbetrieb und eingestellt. Dazu ist Elina Rastelbinder, eine Priesterin des Himmelsschmiedes im Försterhaus zugegen. Dort arbeitet die rothaarige Lantanerin als Lederwerkerin und strebt wohl an, Hauspriester zu werden.

Der etablierte und bekannte Bek dient dem Försterhaus als Organisator, An- und Zulieferer spezieller Waren und Anliegen, dazu als Kontaktperson für die Stadt Lautwasser.

5.  Die Preisliste



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Autor: Elminster1178

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