Die Meute
Überblick: 
  
Status:'inaktive' lose Spielergemeinschaft
Sitz:Das Jägerlager im Hochmoor
Ansprechpartner:generell alle Mitglieder



"...aber auch ich kann und will die Veränderung nicht aufhalten."

 Kipanga N'Doram-Suhulu, der Panther und letzter der Meute



1.  Zusammenfassung

Das Jäger Lager im Hochmoor war ein Treffpunkt für Jäger und Raubeine der etwas anderen Art. Viele wurden bei dem "Lager am See" verbannt und sind aus Gründen der Gesinnung, des Glaubens und der Lebenseinstellung nicht wirklich gerne dort gesehen.

Viele dieser Verbannten und Raubeine waren nun im Hochmoor, in einem kleinen Jägerlager ansässig. Dort lebten und trieben die Mitglieder der Meute ihr Unwesen, aber man konnte wohl auch mit jenen Handel Betreiben und vielleicht das eine oder andere Naturprodukt erwerben, wenn man nicht selber zu so einer Ware verarbeitet wwurde.

2.  Vorgeschichte des Lagers

Gegründet wurde dieses Lager von Davian Schwarzhand, einem ehemaligen Köhler und dem Druiden Urukan im Winter 1385 TZ. Davian wurde aber nach einer kurzen Zeit von der Zornjüngerin Sho Qatai erschlagen und dann von der Meute verspeist. Nun haben sich immer mehr Jäger des Malar und Jünger des Sturmfürsten zusammen gerauft, um gemeinsam zu jagen, zu leben und das selbsternannte Revier zu verteidigen. Die Sturmjüngerin und Bedine Azhad führt diese Meute angeblich an.

3.  Das Lager im Hochmoor

Nachdem zunächst Azhad nun das Sagen und den Respekt der Meute erworben hat und damit das Alphatier war, wurde etwas mehr Nachgedacht und die ganze Meute wirkte strukturierter und vor allem in sich geschlossen.
Der Halbork mit Namen Urukan versuchte die Meute zusammenzuhalten und wirkte in diesem Lager als Gerber, brutaler Wächter und verzaubert primitive Schmuckgegenstände und andere Dinge im Namen des Biestfürsten. So kommen heute noch viele aus dem Umland, die den Mut und den Schneid haben mit diesen Raubeinen Handel zu betreiben und so wurde das Jägerlager im Hochmoor, eine Alternative zum "Lager am See".

Die Meute in ihrem Lager

4.  Der Steinkreis

Die Meute hatte beschlossen dass ein heiliger Ort des Gebetes, des Rituales und der Opferung erschaffen werden musste. Am ersten Tarsakh, die Wurzel der Stürme im Jahre 1386 TZ wurde der letzte Steinobelisk durch die vereinten Kräfte der Meute von Fern her herangeschleppt und aufgerichtet. Der Altar wurde aus gemeinsamen Gebeten und der Macht des Sturmes aus einem Felsen geschlagen und formte sich durch diese Macht und der Inbrunst der Malarjäger. Dieser Ort dient wohl nun verschiedenster Bestimmungen. Angeblich soll er der Meute auch als Fokus dienen, um selber das Wort der Götter in Werkzeuge, Waffen, und andere Nutzgegenstände zu binden. Man munkelt das solch Rituale meist des Nachts, wenn der Mond am höchsten steht stattfindet und man dann nicht nur ein gewaltiges Tier, schreitender Baum oder hünenhaften Jäger an diesem Steinkreis vorfinden könne!

5.  Der Höhepunkt

Zur besten Zeit herrschte emsiger Betrieb im Lager und man versuchte nun sein Revier im Hochmoor zu schützen und zu pflegen. Nicht an jedem Tag war das Lager voller Leben und manchmal wa es auch ganz still, denn hier handelte es sich um Freigeister, Raubeine und man konnte sagen "Wilde", die lieber gestorben wären als das man sie ihrer Freiheit berauben oder in eine Stadt zwängen hätte können. So hatte man auf jedes Tier in der Nähe des Lagers achten müssen, denn manchmal versteckte sich hinter einem Wolf, einem Panter, dem Wildschwein, einer Schlange oder gar einem einfachen Baum mehr als es der ersten Anschein verraten hatte können.

Nachdem Azhad das Hochmoor für eine Weile verlassen hatte, wurde die Meute nun von Urukan, den alle nur als den „Keiler“ kannten, angeführt. Da er den Weg des Jägers beschritt, konnte man darauf wetten das die Vorgehensweise und das Verhalten der Meute in Zukunft etwas aggressiver und dynamischer werden würde. Dazu kam auch noch, dass wohl einige der Meute zu Tode gekommen waren und eine ganze Handvoll neuer Rudeltiere im Lager ein neues zu Hause fanden. Doch es sollte anders kommen.

6.  Der letzte Akt

Es war stiller um die Meute geworden. Viele Zeichen waren über die Zeit verblasst, als es noch einmal zu einem Aufbäumen, zu einem Signal der Macht kam. Zumindest ein Mitglied der Meute, den man den Wolf nannte, war auf einen Angriff auf das Herz Lautwassers beteiligt: die Brücke. Danach war es still um diese Waldfraktion, bis im Spätherbst 1388 TZ der Druide und ehemaliger Feind der Meute Ferras Urstal gemeinsam mit der Waldläuferin Sinéad Conmara begann alle Anzeichen und Symbole zu tilgen.



7.  Die Meute

Name: Beschreibung:
Azhad (inaktiv) Der Sturm, Kozahs Kleine und Alphatier
Kipanga N'Doram-Suhulu(der Letzte, nun am einen geheimen Ort) Der Panther, der mit den Geistern spricht.
Malrak Wolfsklaue(verstorben) Der Wolf der Meute.
Morgwen(verstorben) Die Katze.
Neltara (inaktiv) Der Falke, Jägerin und zweiter Ledermacher der Meute
Salac (inaktiv) Der Dachs, Ledermacher der Meute.
Urukan (abgereist) Der Keiler, Gerber und das Schwein der Meute
Sylvara Navain (abgereist) Die böse Fee, Kräuterkundige der Meute



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Autor: Elminster1178; das Ende: Funagor

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