Die Elfen Lautwassers

Spielwelt der Hochwaldallianz Lautwasser


Betreuender Spielleiter: Jhaan

1.  Haus Phelaniityr

Das Sonnenelfenhaus Phelaniityr, war das Einzige, welches in Lautwasser verblieb, nach dem Varnys Rensha zum Fürsten ernannt worden war. Das damalige Oberhaupt Halithan mochte sich nicht von der Bibliothek im Velti'Enorethal trennen und für seine Tochter Arlanna, welche die Geschäfte für ihn führte, taten sich zu viele Chancen auf, um sie nicht auch zu nutzen. Dennoch betrachteten sie die Entwicklung der Stadt und ihrer Bewohner immer skeptischer und zogen sich, wie auch die verbliebenen Elfen in der Philosophenschule zurück. Die Elfen der Stadt setzten sich selbst auf die Position der unbeteiligten Beobachter.

Nun, nach dem vorzeitigen Tod Halithans, führt Arlanna das Haus. Nach dem wieder mehr Elfen in der Perle am Delimbiyr weilen, ist sie vor allem daran interessiert die Beziehungen zwischen den Elfen zu erneuern, aber auch den Einfluss der Elfen in der ganzen Stadt zu fördern, in dem sie engen Kontakt zum neuen Fürsten hält. Dessen mangelnde Erfahrung im Regieren bietet zweierlei Chance, zum einen einen Fürsten der Lautwasser seiner "Bestimmung" zuführt und es zu einem Platz der Toleranz und Gleichheit macht, zum anderen natürlich auch wachsenden Einfluss für jedes Elfenhaus, das nur gewillt ist, ihm beizustehen und ihn anzuleiten.

Als eine Konsequenz dieses Strebens kann die Bestimmung von Azalon aus dem Haus Thaveruil zum Sprecher der Elfen gesehen werden. Eine Rolle, die zuvor Arlanna inne hatte und nach Abreise des Sonnenelfen an seinen Cousin Ael'aryth sowie den Mondelfen Ilaethas Korethil überging.

Arlanna Phelaniityr:

Die einzige Tochter des einstigen Oberhauptes, führte schon zu dessen Lebzeiten alle Geschäfte des Hauses, als jener sich immer mehr vom weltlichen Leben abkehrte und ins Studium alter Geschichte zurückzog. Nun auch offizielles Oberhaupt, sucht sie ihr diplomatisches Geschick zum Nutzen des Hauses und der elfischen Bevölkerung Lautwassers allgemein einzusetzen.

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2.  Haus Beutaleen'dal

Nachdem die Matriarchin Ovendal entschieden hatte, sich mitsamt dem Haus aus Lautwasser zurückzuziehen, begründet nicht nur in der Wahl eines Orks zum Grünen Regenten, sondern auch durch die Herrschaft Varnys Renshas, war es ihr Sohn Faelar, der beschloss einige Willige zurück in die Stadt im Delimbiyrtal zu führen. Der noch junge Elf leitet sein Haus vor allem in enger Kooperation mit der Philosophenschule und dem Haus Phelaniityr und versucht den elfischen Einfluss der Stadt zu stärken und die Bewohner auf alte Werte zurückzubesinnen.

Faelar Beutaleen'dal:

Der Sohn der vormaligen Matriarchin des Hauses, ist vor allem für seine künstlerische Begabung bekannt und von den Elfen geschätzt. Noch jung an Jahren, fehlt es ihm an Erfahrungen, vor allem im diplomatischen Umgang, dennoch vertrauen seine Anhänger ihm und hoffen darauf, dass er dazu beiträgt Lautwasser wieder zu einem Hort für Elfen und Halbelfen zu machen und das Schönheitsverständnis des hohen Volkes zu verbreiten.

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3.  Haus Thaveruil

Dieses Haus stammt ursprünglich aus Immerdar und wurde im legendären Myth Drannor? gegründet. Eine Delegation der Familie befindet sich nun in der Fürstenstadt und hat es geschafft sich zu integrieren und den elfischen Einfluss zu stärken. Der Führer der Hausdelegation in Lautwasser Ael'aryth wurde an Schildtreff? im Jahr 1384 TZ von Mielikki zum Grünen Regenten erwählt und folgte damit Learalin Nayneeh, zusätzlich ist er auch der von den Elfen der Stadt gewählte Sprecher seines Volkes.
Als ein weiteres Mitglied des Hauses, stieg Armathor in der damaligen Stadtwache bis zum Stellvertreter des Kommandanten der Stadtgarnison auf und gilt als einer der maßgeblichen Förderer und Verfasser der Heeresreform von 1385.

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4.  Weitere Elfen

Lautwasser beherbergt auch viele Elfen, die zu keinem der Adelshäuser gehören.

Aravilar "Wissenshüter" Bentillail:

Dieser alte Mondelf ist fast immer im Velti'Enorethal anzutreffen und kennt vermutlich jedes Buch dort. Er leitet die Philosophenschule, doch der Tod seines Sohnes Galaer in der Nacht des Blutmondes scheint ihn nachdenklicher und zurückgezogener gemacht zu haben. Durch das tragische Schicksal seines Sohnes, den Stolz bei dessen Wahl zum Grünen Regenten und die Trauer bei seinem heroischen Tod im Kampf gegen die Lykanthrophen angestoßen, so sagt man, neige er nun dazu in jedem guten Ereignis etwas Negatives zu sehen, oder dessen Ende zu prophezeihen, auch wenn er keineswegs verbittert zu nennen ist. Das Interesse für alte menschliche Kulturen, vor allem die Nesserils, teilte er mit Halithan Phelaniityr, welchem er ein enger Freund und Vertrauter war. Aravilar ist zudem einer der Kuratoren, der von Worlan DuRog ins Leben gerufenen "Akademie der Wissenschaften".

Learalin Nayneeh:

Der Mondelf ist schon seit vielen Jahren der bekannteste Bogner der Fürstenstadt und stellt auch die Waffen für die Stadtwache her. Er gilt als ruhig und besonnen. Zum Schildtreff des Jahres 1380 TZ war er es, der mit den Rankenmalen des Grünen Regenten aus den Wäldern zurück kehrte. Einige sahen darin auch die Zustimmung Mielikkis zur Rückkehr und Zuwanderung von Elfen und Halbelfen in die Stadt.

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5.  Elfische Spielercharaktere in Lautwasser

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6.  Quellenangaben

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