Llorkh: Geldarr Ithym
| Rasse: | Mensch | |||
| Augenfarbe: | braun | Größe: | 170 cm | |
| Haarfarbe: | schwarz | Gewicht: | 90 kg |
Beschreibung

Geldarr Ithym ist der bisher unangefochtene Herrscher Llorkhs, dem Tor zur schwarzen Straße. Da er die absolute Macht auf sich konzentriert, ist er wenig überraschend selten auf der Straße zu treffen. Geldarr tritt gelegentlich zu Großereignissen auf und verweilt ansonsten in der Burg, seiner Residenz. Er ist von stabiler Statur und hat eine Vorliebe für dunkle Roben. Seine Erscheinung und Verhalten sind oft von Zurückhaltung geprägt. Nur wenige werden zu ihm vorgelassen und lediglich eine handvoll sprachen von Angesicht zu Angesicht mit ihm, kaum einer bedauert diesen Umstand.
Aufstieg
Geldarr hatte einen zugegeben denkwürdigen Auftritt. Sein Name verbreitete sich durch die Eroberung Llorkhs, mithilfe seiner persönlichen Streitmacht. Auf diese Weise verband man ihn seither mit Besatzung, Plünderung und Unterdrückung. Er zeichnete sich dadurch aus jeglichen Widerstand blutig niederzuschlagen und alle Macht an sich zu reißen, deren Zügel er stets in Händen behielt und sie nicht unter seinem Gefolge verteilte. Diese Macht wurde und wird von seiner Armee gestützt, die durch ihn übermäßige Autorität in der Stadt ausübt. Merkmal dieser neuen Herrschaft war der Cyricglaube, der den Bewohnern mit aller Gewalt gebracht wurde. Abweichende Verehrung konnte leicht im überraschend frühzeitigen Ableben einer Person und seiner Familie enden. Dieses Anliegen wurde äußerst gewissenhaft durch den Hohen Schädel Mythkar Leng vertreten. Doch mit den Ereignissen um den Einschlag in Orlbar änderte sich sein Verhalten grundlegend. Er gab Teile seiner Macht an das Triumvirat ab und bezog dabei alle bedeutenden Gruppierungen mit ein. Der Cyricglaube wurde zugunsten Tyrannos' geschwächt, indem der Bau eines kleinen Tempels gestattet wurde. Auch viele andere Götter dürfen nun offen verehrt werden. Geldarr selbst zog sich aus dem alltäglichen Regieren weitestgehend zurück, ohne die Zügel aus der Hand zu legen.
Weitere Informationen
| Ruf in Llorkh: |
Geldarr steht in dem Ruf ein großer Magier zu sein. Viele vermuten hier die Quelle seiner Macht. In gebildeteren Kreisen munkelt man, dass er einer der berüchtigten Schwarzmänteln ist, nicht unumstritten. Jedenfalls ist eine Verbindung zum Schwarzen Netzwerk naheliegend, was sich auf seine Truppen überträgt. Doch niemand würde ein schlechtes Wort offen in Llorkh über ihn sprechen, jedoch weniger aus Hochachtung, denn aus Selbsterhaltungstrieb. Aber es wäre vermessen zu behaupten, alle würden schlecht über ihn sprechen. Der Reichtum, den die Karawanen der Zentarim in die verarmte Minenstadt brachten, hat ihm Prestige beschert, da soziemlich jeder davon profitiert. |
| Ruf in Lautwasser: |
Geldarr genießt einen bemerkenswert üblen Ruf in der Fürstenstadt. Bezeichnende Namen reichen vom Tyrann über den Schlächter bis hin zum Wahnsinnigen. Seine Zuordnung zu den Zentarim ist verbreitet, Volksglauben. Denunzierungen der Roten Kameradschaft haben dazu geführt, dass er und seine Armee als Vorhut des Schwarzen Netzwerks gesehen werden. Sein Bestreben bestehe allein im Interesse die Perle am Delimbiyr zu erobern oder zu vernichten. Alles weitere nährt sich aus Gerüchten. |
| Betreuender Spielleiter: | Mukade |