Kelemvor

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Name:Kelemvor
Spitznamen:Herr der Toten, Richter der Verdammten
Göttlicher Rang:Höhere Gottheit
Heimatebene:Die Fugenebene
Gesinnung:Rechtschaffen Neutral
Klerikergesinnungen:RB, RG, RN
Einflusssphären:Tod, Die Toten
Verehrer:Sterbende, Familien von Verstorbenen,
 Untotenjäger, Trauernde, Bestatter
Domänen:Ordnung, Reisen, Schicksal, Schutz, Tod¹
Bevorzugte Waffe:"Verhängnisvolle Berührung" (Bastardschwert)

¹Auf der Hochwaldallianz benutzt Kelemvor die Domäne "Tod", statt der Domäne "Repose", da sie in NWN2 nicht umgesetzt ist.

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  1. 1. Beschreibung
  2. 2. Der Klerus
  3. 3. Quellen

1.  Beschreibung

Kelemvor ist der - in einer langen Laufbahn von Gottheiten - aktuelle Befehlshaber über die Macht des Todes und der Überwacher des Schicksals der Toten. Im Gegensatz zu den früheren Gottheiten, fordert Kelemvor seine Kleriker dazu auf, den Lebenden zu predigen, dass der Tod ein natürlicher Bestandteil des Lebens ist und nicht gefürchtet werden muss, außer von jenen, die keinen Glauben besitzen. Kelemvor ist eine verschlossene Gottheit und war lange Zeit nicht von sich selbst oder seiner Rolle überzeugt. Er hat diese Unsicherheit jedoch hinter sich gelassen und erfüllt seine Pflicht als Richter des Lebens nach dem Tod mit Ernst, Freundlichkeiit und Ehrlichkeit. Jedoch ist Kelemvor nicht immer allzu clever, denn er zieht es vor, Probleme mit direktem Handeln zu lösen, was oftmals für ungewollte Ergebnisse sorgt.

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2.  Der Klerus

Kelemvors Kleriker versuchen stets, den Prozess des Todes zu entmystifizieren, und helfen den Hinterbliebenen, ihren Verlust zu bewältigen. Die meisten Völker heißen den Klerus des Kelemvor willkommen, dankbar für ihre tröstende Berührung und ihr beruhigendes Benehmen - eine willkommene Abwechslung, wenn man an die Tage zurückdenkt, an denen die unruhigen Kleriker Myrkuls Beerdigungsgebühren verlangten, die nur allzu sehr an Erpressung grenzten. Kinder empfinden vor Klerikern und Paladinen des Kelemvor Ehrfurcht, denn sie gelten als Untotenjäger, und Gemeinschaften, die von Nekromanten oder Grabräubern geplagt werden, treten oft an den Klerus heran, um ihn um Unterstützung zu bitten.
Kleriker des Kelemvor beten bei Sonnenuntergang um ihre Zauber. Die meisten heiligen Zeremonien beinhalten die Segnung einer Seele für den Übergang in das Leben nach dem Tod. Ist ein Kleriker im Augenblick des Todes einer Person anwesend, so vollzieht er den "Übertritt", ein einfaches Ritual, dass Kelemvor von der Ankunft einer neuen Seele in Kenntnis setzt.

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3.  Quellen


Autor: faboor