Minen und Labyrinth

Unterreich: Minen und Labyrinth im Hochwald

Betreuende Spielleiter: Der vermummte Herr, Lirynia

Allgemeines

Im südöstlichen Gebiet des Hochwaldes führt eine abgelegene, verlassene Mine in ein Netzwerk natürlicher Tunnel. Die tückischen Windungen haben so manchem Neugierigen die Nerven geraubt, so manchen Monstern Unterschlupf geboten und so manchem Suchenden einen Weg weiter hinab in das Unterreich offenbart.

Erkundungen

Schaut man sich diese Gegend des Unterreichs näher an, dann kann man je nach Befähigung und Sachkunde verschiedene Erkenntnisse gewinnen. Nachfolgend stehen einige Hinweise, über die ein Charakter mit entsprechender Fertigkeit verfügen kann, sofern ihm einen entsprechenden Wurf gegen den angegebenen Schwierigkeitsgrad gelingt. Es ist pro Stufe nur ein Versuch zulässig und auch jeweils nur auf die Fertigkeit mit dem höchsten Wert.

Schwierigkeitsgrad Erkenntnis
Offensichtlich Die verlassenen Minen sind größtenteils verschüttet, nur ein Durchgang öffnet den Weg in unbearbeitete Tunnel, die relativ eben verlaufen. Im wahrsten Sinne des Wortes nehmen diese Tunnel etwas labyrinthisches an. - Die Witterung ist frisch und stets etwas feucht. - Im nördlichen Bereich des Labyrinths wird auch der Boden zerrütteter und uneben, bis er letztlich in teilweise recht steilen Abgängen zu den Tropfsteinhöhlen hinabgelangt.
Handwerk (Bergmann) 10, Überleben (Unterreich) 10, Wissen (Natur) 10 Die Minen im südlichen Bereich wurden eine Zeitlang heftig bearbeitet und wirken recht abrupt verlassen. Offenbar Eisenmienen, die von Menschen angelegt wurden. Man machte sich nicht die Mühe die Apparaturen abzubauen, wie es scheint. - Das Klima des nahen Hochwaldes reicht in die Höhlen hinein, Wind und Wetter treibt viel Kleingetier und Ungeziefer in die Minen und auch bis in das Labyrinth hinein.
Handwerk (Bergmann) 13, Überleben (Unterreich) 17, Wissen (Natur) 18 Trotz des verlassenen Eindrucks scheinen die Minen stabil. Die vereinzelten Einstürze liegen eher an schlampigen Stützarbeiten in den Endphasen der Minenarbeiten. - Die Tunnel des Labyrinths sind verwaschen und dürften durch lang versiegte Wasserläufe zustande gekommen sein. - Bodenfungus, Moose und hinabreichendes Wurzelwerk runden das Bild eines lebendigen Tunnelsystems ab. - Das vorhandene Wasser ist unbedenklich geniessbar.
Handwerk (Bergmann) 20, Überleben (Unterreich) 20, Wissen (Natur) 22 Offenkundig brachten die Minen nicht den erhofften Ertrag, denn die sternförmigen Tunnel haben eher den Charakter von Expertisen. - Das Labyrinth besteht hauptsächlich aus massivem, metamorphen Gestein. Große Bruchsteine, Spalte und Erosionen weisen auf viel vergangene Gewalt im Berg hin. - Zwar sind die Tunnel ansonsten kahl, doch kundiges Auge dürfte erkennen, dass sie nicht ungenutzt sind. Nahrungsreste, kleine Kadaver, vereinzelte Kampfspuren und Losung liefern einige Hinweise.

Dieser Inhalt ist ein offizieller Inhalt der Hochwaldallianz.
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