Lautwasser Umland

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Betreuende Spielleiter: Revenge, Jhaan und Papsti

Auch wenn die Stadt vor allem anderen von den Gaben des nahe Hochwaldsaumes lebt, haben die Menschen um Lautwasser herum begonnen in geringem Maße Vieh zu züchten und vermehrt Pflanzen zu kultivieren. Neben althergebrachten Bauernhöfen, lassen sich auch viele Obst- und Gemüsebauern dort finden. Diese liegen in einem Umkreis von teilweise mehreren Reisestunden auch an eher abgelegenen Orten. Die Waren werden zum Großteil auf den regelmäßig stattfindenden Märkten an die Lautwasser Bevölkerung und an einige Dörfer in der Nähe verkauft. Teils wird auch für den Eigenbedarf und den der Nachbarn angebaut.

Gut Sommersonne Dieser tatsächlich groß zu nennende Gutshof liegt etwa 2 Wegstunden von Lautwasser entfernt südlich der Stadt. Er besteht aus einem gepflegten Vierkantgebäude, nennt 2 Scheunen und eine große Mühle sein eigen. Damit ist er auch einer der wenigen Gutshöfe, die auch Korn von anderen Bauern zu Mehl verarbeiten können. Bereits von weitem kann man die zahlreichen Getreidefelder erstehen. Doch das Gut hält auch Hühner, Gänse und einen aufgeweckten Wachhund namens Rani. Er wird von der Familie Talhäuser betrieben, die den Hof erst vor einem Jahr erstanden und damit recht neu in der Region sind. Die Familie besteht aus den Großeltern Tawin und Ella, den Eltern der Kinder Arlina und Bruno und den Bälgern Hansi, Marissa und Mina. Zudem hat es die Familie geschafft einer ganzen Reihe von Angestellten, die bei der Ernste und Erhaltung mithalfen, Arbeit zu geben. Diese gehörten nahezu zur Familie und hatten auch eine Schlafstätte und Heimat auf dem Gut gefunden.

Gut Bratapfel Dieses 'Gut' ist nur schwerlich als solches zu bezeichnen, doch das Schild vor dem strohbedeckten Haus kündet von diesem Namen. Es besteht dennoch aus nicht mehr als diesem einen Haus, einer Scheune und einem Brunnen. Zahlreiche Apfelbäume lassen sich um den Hof herum ausmachen. Der Weg dorthin führt den Reisenden von Lautwasser aus nach Süden und dauert etwa eine Stunde zu Pferde an. Es wird von der Bäuerin Ilsa, ihrem Mann Orlof und ihrer Angestellten Janah betrieben und liefert in regelmäßigen Abständen köstliche Äpfel gen Lautwasser.

Priorei der Leuchtenden Hand 1385 wurde die Priorei der Leuchtenden Hand im Grenzgebiet Lautwassers an der Flussstraße gen Osten gegründet und errichtet. In direkter Nachbarschaft zur Binge des Goldhammerclans wird dort Landwirtschaft betrieben, unterrichtet und Pilgern Obdach gewährt. Schafszucht, Obstanbau, Bienenzucht und Fischerei scheinen die wirtschaftlichen Zweige zu sein. Ein Schiff des Ordens pendelt regelmäßig von dort nach Lautwasser.
Die Priorei ist direkt der Abtei in Lautwasser untergliedert und wird von Prior Norbanus geleitet.