Der Orden wurde noch nicht durch die Spielleitung genehmigt!
Mönchsorden: Orden der Handelswächter zu Ehren Waukeens
| Schutzgott: | Waukeen |
| Gesinnung: | Rechtschaffen Neutral |
| zugelassene Klassenkombination: | Kleriker, Begünstigte Seele |
| zugelassene PrCl: | Heilige Faust |
| vorherrschende Rassen: | Menschen |
Inhaltsverzeichnis (ausblenden)
1. Offizielle Informationen
Der Orden entstammt nicht den offiziellen Regelwerken, sondern existiert nur im Setting der Hochwaldallianz.
2. Der Orden auf der Hochwaldallianz
2.1 Allgemeines Hintergrundwissen zum Orden in Atkatla und der Bindung zur Göttin
Es ist noch ein recht junger Mönchs-Orden der sich um ca. 1350 TZ in Atkatla aus Klerikern bildete, die den waffenlosen Kampf übten und als Berater für Geldverleiher, Schreiber, Händler und Kaufleute tätig waren und es auch noch heutzutage sind. Dementsprechend wohlhabend ist der Orden inzwischen. Auch weil neue Adepten dem Orden eine gewisse Gebühr zu zahlen haben, um dort überhaupt ausgebildet zu werden, so das meist nur Kinder des Adels, oder Kinder aus gut betuchten Handelsfamilien vorzufinden sind. Doch ist Bereicherung zum Eigennutz nicht sein Ziel, eher vermitteln von Werten und Moral, sowie das schleifen von zu verwöhntem Aldels- oder Kaufmannsnachwuchs.
Bodenständigkeit wird den Neulingen vom ersten Tag an beigebracht, viele Annehmlichkeiten, oder Luxus findet man ungewöhnlicher weise in den "weißen Marmorhallen" des Ordens kaum. Doch gänzlich wird wiederum auch nicht darauf verzichtet - nur ist Grundsatz der Lehren des Orden s bei dieser Gratwanderung: "Maß zu halten" Nicht zu übertreiben und in Dekadenz zu verfallen.
So sollen die Mönche für das, was sie sich gönnen, auch dementsprechend was leisten, und ebenso jederzeit versuchen, Anderen um ihnen herum das Gleiche zu ermöglichen, auf das Jeder im Verlauf der Zeit einen gewissen Wohlstand erlangen kann. "Bete und arbeite, für deinen Besitz" ist einer der Leitsätze da.
Gold wurde beim Bau der "weißen Marmorhallen" nur sehr spärlich, aber dafür um so kunstvoller verarbeitet, auch wenn der Klerus davon wohl genug sein eigen nennen kann, und das obwohl dessen Schutzpatronin, eigentlich sehr führ Wohlstand steht. So zeugt einzig das Bauwerk (was der Hauptklerus im Zentrum vom Atkatla, direkt am Fluss Alandor, nahe des Brückenviertels, für dem Orden hat errichten lassen), von dem Glanz und Reichtum der Kirche, nicht jedoch die recht "normal-rustikale" Inneneinrichtung. So wurde auch bei der Raumausstattung geachtet, das alles in einem Gleichgewicht steht, das :"Maß gehalten wurde". Besonders beim Mediations-Saal, so das die Mönche dieses äußere Gleichgewicht, nach innen kehren können, um das Ki in sich zu kanalisieren. "Das Ki muss fließen" wie die Mönch immer so schön zu ihrer Raumgestaltung sagen, die mittlerweile in der Stadt sehr zur Mode worden ist.
Auch sagt man einigen Lehrmeistern, im Orden nach, gar strenger zu sein, als bei deutlich älteren Orden, was das Maß halten anbelangt, auch sehr beim Genuss, von Alkohol und anderen Luxusgütern, so das diese nur an besonderen Tagen zu Tisch gereicht werden.

Denn "Jede Medaille, oder auch Münze hat zwei Seiten, doch liegt es an jedem selbst wie man mit diesen münzen umgeht" - predigen diese ihren Schülern oft, auf das die mit Hilfe des Ki zu jeglichen Belangen die Körper, Geist und Seele Ausgeglichenheit erlangen mögen, und diese auch weitgeben zu vermögen.
So sind die Mitglieder des Oden in Atkatla, mittlerweile als Ratgeber wegen ihrer Umsichtigkeit sehr geschätzt, und das nicht nur bei Fragen der Raumgestaltung als auch bei Schulden.
So wertet das von außen freundlich gestaltete Ordensgebäude mittlerweile das Bild des Brückenviertels schon ziemlich auf und wird von vielen, trotz einiger Kritiker aus wohlhabenden Kreisen, als erster Schritt in die richtige Richtung gesehen.
Anfangs ließen sie sich die Ordensbrüder und Schwestern gegen reichlich Gold, von anderen Mönchen trainieren und unterweisen, doch seit ca. 1360 Tz wissen sie eigene Großmeister des waffenlosen Nahkampfes, in ihren Reihen und haben ihre eigenen Kampfstile entwickeln können. Bekannt ist dieser Orden besonders für seine Shuriken in Münz-Form.
2.2 Entstehung des Ordens
Die eigentliche Entstehung des Ordens ist jedoch auf das Jahr 1348 TZ zurück zu führen. Zu diesem Zeitpunkt war die Waukeen-Kirche in Atkatla verschrien, zu gewinnorientiert für den Handel, die Adeligen, oder die Reichen zu sprechen und dabei den letzten Teil des Dogmas der Göttin außer Acht zu lassen, so das immer mehr einfache Bürger verarmten - woran der Einfluss der Schattendiebe auf den Handel, wohl nicht ganz unschuldig war.
Jenes zeigte sich besonders in den Jahren davor, an gestiegener Armut in den Slums der Stadt, aber auch an einem immer unzufriedenem Mittelstand. Ein Handvolle weiser Waukeen Kleriker, die die volle Glaubenslehre nicht vergessen hatten, hatten das Problem recht früh erkannt und wollten, den geschädigten Ruf ihrer Kirche durch rechtschaffende Taten bessern. Doch schenkte man ihnen kein Gehör, da man ihnen nicht Vertraute, woran wohl auch ihr grundsätzliches Auftreten und Verhalten schuldig war.
Im Jahre 1348 TZ machten Jedoch Missionare vom Mönchsorden der Gebrochenen, in der Stadt von sich reden, die sich den Armen annahmen und denen diese auch vertrauten. So waren es jene Kleriker vielleicht 6 bis 8 an der Zahl, die es schaften mit den Ordensbrüdern ins Gespräch zu kommen um Ihnen von ihrem Plan zu erzählen. Die Missionare hießen die Pläne der Acht für gut, hatten aber auch recht schnell das Problem an der ganzen Sache erörtert:
Der normale Kleriker war einfach zu abgehoben für das "normale Volk", so das egal wie sehr sie sich auch bemühen würden dort keinen Anschluss finden würden. Die Missionare hingegen, waren einfach gekleidet und trugen weder Waffen und Rüstungen und wirkten so deutlich vertrauenserweckender und ungefährlicher für den "kleinen Mann".
Anerkennend stimmten die Kleriker dieser Feststellung zu, doch wollten sie dennoch an ihrem Plan -den geschädigtem Ruf ihrer Kirche zu bessern - weiterhin festhalten.
Doch ohne ihre Rüstungen und Waffen waren diese Männer, in den finsteren Gassen der Stadt leichte Beute. Um dies zu ändern schmiedeten sie mit den Missionaren einen gemeinsamen Plan.
Gegen Gold, das die Missionare wiederum unters Volk brachte, begannen Sie, die willigen Kleriker zu trainieren im waffenlosen Kampf. Aber schulten die Gebrochenen sie in Askese und Selbstfindung, so das ihr neuen Schüler auch ihr innere Ausgeglichenheit erlangen konnte.

Schließlich war im Jahr 1350 TZ der Punkt erreicht wo die Kleriker nicht mehr auf die Missionare angewiesen waren und deren bisherige Aufgaben nun im Namen des Waukeen-Klerus übernehmen konnten, wie z.B. Armenspeisung und Almosen zu überbringen.
So zogen die Mönche, des "Gebrochenen" wieder weiter, und die Handvoll Heiliger Fäuste der Waukeen die sich mittlerweile entwickelt hatten gründeten den Mönchsorden der Handelswächter zu Ehren Waukeens, mit dem Ziel in besonderem Maß über den Handel selbst zu wachen, als auch über Jene die Handel betrieben. Auf das der Kreislauf des Geldes, für immer Gleichgewicht bleiben würde.
2.3 Ausrichtung und Lehren des Ordens
Ziel des Ordens ist es, sich als Wohltäter im Namen Waukeens aufzutun.
Zwar orientiert sich der Orden am Dogma seiner Schutzgöttin doch weniger auf den Aspekt, Gold und Reichtum anzuhäufen.
Die Ideologie sowie Philosophie des Ordens, die die Mitglieder versuchen in die Welt zu tragen, stützt sich viel mehr auf den letzteren Teil der Glaubenslehre.
Das, dass Gold im Umlauf bleiben muss. Denn angehäufter Reichtum, der nur Brach herum liegt, nützt keinem etwas. Stillstand würde Rückgang bedeuten, so versuchen sie diesen Aspekt besonderes den Reichen zu predigen, auf das der nutzbringende Kreislauf nicht unterbrochen werde. Die Mitglieder setzten sich für gerechte Löhne und Almosen ein und sehen sich auch etwas als kleineres Kontrollorgan des gewöhnlichen Waukeenklerus, wenn sie nicht gerade der Armenküche, Armenspeisung etc. unter die Arme greifen.
Es handelt sich zwar bei den meisten Mitgliedern des Ordens um Mönche, von denen aber auch viele den Weg des Klerikers beschreiten. Ebenso oft schlagen Diese dann auch den Weg zur Heiligen Faust ein.
Sie begegnen jeder anderen Person erst mal Wertneutral, um keinerlei Handel oder mögliches Geschäft zu verhindern. Jedoch sind sie ebenso rechtschaffend bei Abmachungen eingestellt, an die sie sich penibel halten. Darüber hinaus sind Sie bereit, auf legalen Weg, gnadenlos gegen Diebe und Gauner vorzugehen, denn heiligt der Zweck - des Diebstahls auch - die Mittel nicht.
2.4 Klassenkombinationen
Als mögliche Klassenkombination nur der Kleriker und die Begünstigte Seele erlaubt.
Mögliche PrCl ist die Heilige Faust.
3. Quellenangaben
Autor: Garalor