Pasuuk Rensha

Pasuuk Rensha

Pasuuk Rensha war der letzte Fürst der Rensha-Dynastie, sieht man von Varnys Rensha ab, der nicht direkt zur Linie gezählt wird. Im Laufe ihrer mehr als hundert Jahre anhaltenden Herrschaft über das Delimbiyrtal, wurde die Familie Rensha immer dekadenter und korrupter. Pasuuk als Gipfel dieser Entwicklung versuchte sich im Diabolismus und wollte durch finstere Rituale Teufel beschwören. Zu diesem Zweck entsandte er 1315 TZ Jäger um ihm das Horn eines Einhorns zu bringen, dass er für eines dieser Rituale benötigte. Ein junger Adliger aus Nimbral jedoch, der mit einer Jagdgruppe ausgeschickt wurde, wandte sich im Angesichts des gesuchten Wesens gegen seinen Anführer und überwand ihn, nur um anschließend mit zwölf Gefährten gegen Pasuuk zu ziehen.
Dieser Mann war Nanathlor Grauschwert, der von jenem Einhorn (in Wahrheit die Göttin Mielikki) zum Grünen Regenten erwählt wurde und mit seinen zwölf Sprösslingen den sogenannten Krieg des zurückgekehrten Regenten gegen Pasuuk führte, bis er den Tyrannen schließlich 1317 in der Schlacht an der Verworrenen Kreuzung besiegen und töten konnte.
Der Ort dieser Schlacht ist noch heute durch die finstere Magie Pasuuks und seiner beschworenen Teufel gezeichnet und erinnert damit an dieses Ereignis.

Mit Pasuuk Rensha endete die Tyrannei der calishitischen Familie und für Lautwasser und das Tal begann eine Zeit neuer Blüte. Dennoch sollte die Herrschaft der Renshas noch nachwirken, denn in der Krypta unter dem Fürstenschloss von Lautwasser, in dem alle Fürsten dieser Familie beerdigt wurden, sorgte ein finsterer Fluch dafür, dass sich die Renshas, ihnen voran Pasuuk als Leichname erhoben und die Stadt terrorisierten. Erst 1382 konnte dieser Fluch gebrochen werden.


Fürsten Lautwassers:  
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Quellenangaben


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