Die Dynastie von Shoon ist eine Episode calishitischer Geschichte, die in die Zeit von 27 bis 450 TZ fällt. Formell war Shoon nur ein Herrschergeschlecht Calimshans, doch in dieser Dynastie blühte das Land wie nie zuvor. Es expandierte an der gesamten Schimmernden See, der Dampfenden See und nach Norden bis zum Hochmoor?. Deshalb liest man oft vom "Shoon-Imperium", anstatt von Calimshan, was bisweilen verwirrend ist.
Die frühere und heutige Hauptstadt Calimhafen verlor in dieser Zeit erheblich an Einfluss und Bedeutung, weil Shoonach zur Hauptstadt erklärt wurde.
Die Shoon-Dynastie endete durch die Hand eines tethyrischen Prinzen 450 TZ.
Ein wichtiges Ereignis ist ein umfangreicher Kriegszug gegen Cormyr um den Einfluss in den westlichen Herlanden (376 TZ). Der Krieg entbrannte südlich des Hochmoores und endete mit dem Zurückdrängen der calishitischen Truppen bis an die Kerngrenzen des Reiches. Cormyr obsiegte und zog sich zurück. Von einer Besetzung Tethyrs oder Amns sah Cormyr ab.