Region: Tay
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| Überblick | |
| Hauptstadt: | Eltabbar? |
| Bevölkerung: | 4.924.800 (60% Menschen?, 10% Gnolle?, 10% Orks?, 8% Zwerge?, 5% Goblins?, 4% Halblinge?) |
| Regierung: | Magokratie |
| Religionen: | Gargauth, Kelemvor, Kossuth, Loviatar, Malar, Shar, Talona, Tyrannos, Umberlee |
| Importgüter: | Eisen, magische Gegenstände, Monster, Sklaven, Zauber |
| Exportgüter: | Bauholz, Getreide, Kunstwerke, magische Gegenstände, Obst, Schmuck, Skulpturen |
| Gesinnungen: | RB, NB, NN |
| Inhaltsverzeichnis |
| 1. Geographie |
| 2. Die Tharchen |
| 3. Die Gesellschaft Tays |
| 4. Religion in Tay |
| 5. Die Roten Magier |
| 6. Die Armeen Tays |
| 7. Die Geschichte Tays |
| 8. Karten |
| 9. Quellenbücher |
Geographie
Der Ursprung der eindrucksvollen Landschaft Thays sind die vulkanischen Thayberge (Thaymount), welche heute noch große Landstriche des so genannten Hohen Thay unbewohnbar macht, allerdings nur mehr mit kleineren Ausbrüchen. In der Urzeit Faerûns schufen diese Vulkane die großen Plateaus des niederen und des Hohen Thay, welche im Osten vom Sonnenaufgangs-Gebirge? abgeschlossen werden.
Auf diese Hochebenen hinauf führen nur wenige gut bewachte und mit Zollstationen gesicherte Wege. Einzelne Wanderer mögen noch die Abhänge erklimmen können, eine Armee mit schwerem Gerät hingegen muss sich ihren Weg durch die Schluchten und Pässe frei kämpfen.
Überraschend ist bei dieser Lage das milde Wetter in Thay: Es regnet immer nur nachts, nie zu viel, nie zu wenig. Die Tage sind angenehm warm, aber nicht heiß. Eine Witterung, die für ein perfektes Klima sorgt, in dem gewaltige Mengen Getreide gedeihen. Eine Witterung, die allerdings nicht natürlich ist, sondern der Magie der roten Magier zu verdanken ist und im Nachbarland Thesk teilsweise für regelrechte Wetterkatastrophen sorgt.
Die Tharchen
Thay ist unterteil in elf Tharchen, von welchen jeder von einem Gouverneur (Tharchion) regiert wird. Diese Gouverneure werden von den Herrschern der roten Magier, den Zulkiren, eingesetzt. Erweist sich ein Tharchion als inkompetent, so kann er durch die Zulkire rasch wieder entmachtet werden.
Einige der Tharche haben wenig Bedeutung, wie beispielsweise der Tharch Delhumide? im Norden Thays, welcher im Unabhängigkeitskrieg den Mulhorand zerstört wurde und auch heute noch größtenteils in Trümmern liegt. Seine Lande werden von Geistern? und anderen Untoten? geplagt und so ist dieser Tharch? trotz eigentlich fruchtbaren Bodens heute in der Bedeutungslosigkeit versunken.
Ein extremes Gegenbeispiel ist der vergleichsweise winzige Tharch Alaor?, welcher aus zwei Inseln vor der Südküste Thays besteht und dieser Tage als Flottenstützpunkt genutzt wird. Hier liegt der größte Teil der militärischen Flotte Thays vor Anker, unter anderem auch die Rote Plage?, der Stolz selbiger, ein gewaltiges Schlachtschiff, dessen Nähe jeden Piraten vor Angst schlottern lässt. Mehr und mehr Bedeutung erlangte der Tharch Alaor mit der Erkenntnis Thays, dass man seine Nachbarn mit Gold viel besser kontrollieren kann als mit blutrünstigen Gemetzeln. Und so werden heute die Küsten Thays mit dieser gewaltigen Flotte streng kontrolliert.
In direkter Nachbarschaft zu Delhumide liegt Gauros?, ein weitestgehend armer Tharch voll von Ziegenhirten, Holzfällern und alten Ruinen, dessen Herrscherin permanent nach Beweisen für Angriffe Rashemens sucht - und diese notfalls erfindet.
Von großer politischer Bedeutung, zugleich durch den Sklavenhandel auch wirtschaftlicher Bedeutung, ist der Tharch Eltabbar?, in welchem die Hauptstadt Thays, eine gewaltige Metropole und zweitgrößte Stadt des Landes, liegt. Große Teile dieses Tharches nördlich des Berges Thay liegen brach und sind Heimat umher streifender Gnolle und Orken, welche die Fußsoldaten der Zulkire sind. Wichtig für Thay ist allerdings hinsichtlich dieses Tharches auch, dass die Herrscherin des Tharches, Dmitra Flass?, als die diplomatischste unter allen Tharchionen und Zulkiren gelten darf. Ohne sie wäre Thay womöglich schon vor langem in einem Bürgerkrieg versunken.
Südlich von Eltabbar liegt der riesige Tharch Lapendrar?, welcher von einem Kleriker des Kossuth regiert wird. Diesen sehen viele als Schwächling mit guten Verbindungen - in Wahrheit ist er ein Meister der Politik und des Verrates. In diesem Tharch liegt auch die Stadt Amruthar?, die einen Sonderstatus genießt in Thay - sie zahlt Tribut, wurde dafür allerdings bislang nicht annektiert.
Herr des Tharches Priodor? an der Südküste Thays ist der Tharchion und Zulkir der Evokation Aznar Thrul?, der diesen Tharch mit eiserner Faust regiert. Dadurch, dass in diesem Tharch die Größte Stadt des Landes liegt, die Hafenstadt Bezantur?, ist der Tharch von immenser Bedeutung - insbesondere angesichts der immerzu wachsenden Bedeutung des Seehandels. Und darum ist Priador auch unermesslich reich, obwohl große Teile des Landes noch immer wild sind und den Zulkiren als Spielplatz unethischer Experimente dienen...
Wenig Profit durch den Handel hat hingegen der Tharch Pyarados? nördlich Priadors und südlich von Gauros. Doch durch geschickte Zollpolitik gegenüber Reisenden und den Betreibern von Minen in den Bergen des Tharches ist die dortige Gouverneurin dennoch zu einem gewissen Reichtum gekommen.
Südlich von Pyarados liegt der Tharch Thazalhar?, welcher wie Delhumide größtenteils aus Ruinen besteht, da der Krieg mit Mulhorand gewaltige Verwüstungen hinterließ. Dennoch hat Tharchion Daramos? (welcher der einzige nicht böse unter den hohen Herren Thays ist), es geschafft, durch Handelszölle an der Straße zu Mulhorand seinem Volk ein gutes Leben zu ermöglichen.
Aufpassen sollten Besucher, und haben sie noch so gute Papiere und noch so hohe Zölle in den anderen Tharchen gezahlt, im Tharch Tyraturos?, durch welchen die bedeutendsten Handelsstraßen Thays verlaufen. In der gleichnamigen Stadt nämlich, welche exakt am Schnittpunkt dieser Handelsstraßen liegt, kann ein Ausländer schnell auf dem Sklavenmarkt landen, auf welchem man wirklich jedes noch so exzentrische Volk als Sklave erstehen kann. Diese Stadt selbst, die dreckigste und übelste in ganz Thay, ist zwar nicht befestigt, aber durch über 8000 Krieger dennoch gut bewacht. Finanziert wird sie durch extreme Zölle, die mit brutaler Gewalt und drastischen Exempeln durchgesetzt werden.
Ganz im Norden Thays findet sich schließlich der Tharch Surtay?, welcher jedoch vor allem dadurch Bedeutung erlangt hat, dass er als Sprungbrett füpr Angriffe Thays auf seine nördlichen Nachbarn diente. Heute sind hier noch große Truppen stationiert, doch durch die Politik des Handels, welche Thay heute betreibt, hat sich die Lage zumindest ein wenig entspannt.
Der letzte Tharch ist verbotenes Land, für die gewöhnlichen Thayer gleichermaßen wie für Besucher des Landes. Einzig den roten Magiern und ihren Gästen und Dienern ist es gestattet, die Thayberge? zu betreten. Dort, wo tausende Blutorks, Gnolle und andere Monster, größtenteils aber widerwärtige Experimente der roten Magier, diese Länder bewachen, wo in Goldminen willenlose Sklaven sterben, da liegen die privaten Festungen der roten Magier an den Hängen der Berge. Was genau hier vorgeht ist nahezu völlig unbekannt.
Die Gesellschaft Thays
Die Gesellschaft Thays ist bestimmt von einem Kastensystem, das die Chancen eines Aufstiegs je nach Herkunft zum Teil dramatisch einschränken kann. Dabei spielt nicht nur die Schicht, in die man geboren wird eine Rolle, sondern auch die Volksgruppe, welcher man entstammt.
Es gibt in Thay zwei große menschliche Volksgruppen. Zum einen die Mulan?, welche den größten Teil des Adels und der roten Magier ausmachen und selbst im schlimmsten Fall noch freie Bürger sind. Einem Mulan steht stets unabhängig von seiner Geburt noch der Weg offen, durch Verbindungen der Familie, Talent oder harte Arbeit ein machtvoller roter Magier oder ein Priester zu werden oder einen hohen Posten in der Bürokratie Thays oder zumindest im Militär zu besetzen.
Die andere große Volksgruppe Thays sind Rashemi. Sie sind keine Sklaven, doch steht ihnen der Aufstieg in die hohen Ämter nur selten offen und ein roter Magier zu werden, dieser Traum von Macht wird nur für die wenigsten wahr. Rashemi machen den Großteil der freien Bürger Thays aus und auch den größten Teil der freien Soldaten Thays.
Der Fussabstreifer in der Gesellschaft Thays sind die Sklavenvölker, die Gnolle, die Orks, die dem Militär als billige Fußtruppen dienen, die man jederzeit verschleudern kann und die, um ihre Aggressionen abzubauen und dem Volk zur Erbauung zu dienen, in Gladiatorenkämpfen gegeneinander gesandt werden. Auch Goblins und Halblinge sind in Thay meist Sklaven - und natürlich mangelt auch sonst nicht an Sklaven aus allen nur vorstellbaren Völkern.
Über all diese Klassen herrschen mit eiserner Hand die Tharchionen mit ihren Bürokraten, die Handelsgilde und über ihnen allen die Zulkire der roten Magier, angeführt von Szass Tam. Die Gesetze, die sie aufstellen sind einfach, die Strafen brutal. So ist es beispielsweise jenen, die nicht Teil der roten Magier sind, bei Todesstrafe verboten, sich wie ein roter Magier zu kleiden.
Religion in Thay
Thay ist ein Land der arkanen Magie, dennoch, da die Macht der Götter jedem nur all zu bewusst ist, bekennen sich selbst die mächtigsten zu einem der Götter. Mitnichten ist dabei die Verehrung guter Götter in Thay verboten, doch herrscht die Verehrung dunkler Götter vor: Beshaba, Gargauth, Loviatar, Shar, Talona, Umberlee werden in Thay verehrt.
Eine lange Tradition hat die Verehrung Tyrannos, dessen Fall Cyric den Aufstieg ermöglichte - und dessen Rückkehr dafür sorgte, dass nun starke und gut Organisierte Kirchen sowohl des Tyrannos, als auch des Cyric existieren.
Am weitesten verbreitet und mit Abstand am mächtigsten ist in Thay jedoch die Kirche des Kossuth. Dessen neutrale Ausrichtung steht in keinem direkten Konflikt mit der Hierarchie, welche die roten Magier errichtet haben und der Glaube findet selbst unter diesen Gefallen. Die Priester des Kossuth genießen hohes Ansehen in Thay und sie gehören zu den wenigen Leuten, welche die roten Magier nicht einfach ungestraft beseitigen können.
Die Roten Magier
Der größte Machtfaktor in Thay sind ohne jeden Zweifel die Zulkire der Roten Magier, jener machtvollen arkanen Bruderschaft, welche Thay eisern beherrscht. Ihre Ränge füllen sich aus den begabten der Adelsschicht Thays. Jeder, der auch nur das geringste Zeichen einer Neigung zur Magie zeigt, wird schon in frühesten Jugendtagen zur Magierschule gesandt und dort unterrichtet. Nach dem Abschluss folgt meist eine lange Zeit der Lehre bei einem Roten Magier. Diese Ehre wird nur selten abgelehnt, denn es ist der Weg zu schier unfassbarer Macht.
Die Roten Magier werden durch den Kreis der acht Zulkire gelenkt, ein Amt, dessen ein Zulkir nur durch den Tod entbunden wird. Dank ausgefeilter Intrigen kommt das natürlich doch durchaus ab und an vor. Szass Tam ist das lebende (bzw. untote) Beispiel dafür, dass man allerdings auch durchaus hunderte Jahre lang an der Macht bleiben kann.
Wie auch ihre untergebenen Tharchionen stellen die Zulkire riesige Armeen auf, welche zum Teil wahrhaft gewaltige Ausmaße haben und aus fürchterlichsten Abscheulichkeiten zusammengesetzt sind. Nicht nur mit Nekromantie hat man es hier zu tun, sondern auch mit absonderlichen Kreuzungen und Veränderungen von Lebensformen, deren jüngste Krönung die Blutorks? darstellen, eine gewalttätige und starke Mutation der Orks.
Die Armeen Thays
Zum Glück, so mag man es aus der Perspektive der angrenzenden Länder sagen, arbeiten die Zulkire und Tharchionen Thays so oft gegeneinander wie sie miteinander arbeiten. Denn wären diese Heere bedingungslos vereint, sie wären so gewaltig, dass niemand sie mehr aufhalten könnte. Tausende von Goblins, Orks und Gnollen, ganze Kompanien von Riesen?, Ogern?, Trollen? und Untoten, Reitereien auf Manticoras? und Zentauren?, Eliteeinheiten auf schwarzen Einhörnern?, Greifen? und Drachen. Und nicht zuletzt die Blutorks, welche nur der Vorläufer für andere Züchtungen mit Bluttrollen? und Blutriesen? sein werden.
Es ist wohl verständlich, dass angesichts der geschützten Lage Thays und dieser gewaltigen Armeen nur die wenigsten Städte und Ortschaften Thays befestigt sind. Ständige Patrouillen gewährleisten nicht nur die Sicherheit der Städte, sondern stellen auch sicher, dass sich nicht unbemerkt Spione ins Land schleichen, das gegen magische Ausspähungen größtenteils durch Zauber geschützt ist.
Die menschlichen Einheiten in Thays Armee stehen selbstverständlich besser als diejenigen, welche sich aus Orks oder Gnollen zusammensetzen, sind sie doch schließlich keine niederen Sklaven, sondern stammen aus der Schicht freier Bürger. Doch ein sonderlich ruhmreiches oder mit Macht gesegnetes Leben ist das des Soldaten in Thay nicht unbedingt, außer man schafft es durch Verdienste oder Beziehungen in die Reihen der Eliteeinheiten oder der kommandierenden Offiziere - wobei es dazu bei einem Mulan aus der Adelsschicht bei entsprechendem Vermögen kaum irgendwelcher Verdienste bedarf.
Die Geschichte Thays
Einst war Thay Teil des mächtigen Reiches Mulhorand. Gegen dessen Herrschaft begehrten bereits 1087 vor der Taliser Zeitrechnung? die Roten Magier, einer Geheimgesellschaft innerhalb von Mulhorand, unter der Führung des Magier Thayd auf. Allerdings wurde dieser Aufstand schon 1081 vor TZ niedergeschlagen. Ihre Motive dürften aber, wie auch die Motive des Ythazz Buvaar? im Jahr 922 nach TZ kaum ehrbare Motive gewesen sein, sondern schlicht Machtgier und der Wunsch nach einem eigenen Reich.
Schon im Jahre 934 zeigte Thay dann mit einem Angriffsversuch gegen Rashemen, wie aggressiv und machthungrig die Roten Magier waren. Während in den folgenenden Jahrzehnten Thay erfolgreich sein Territorium vergrößerte und verteidigte, zum Teil auch mit Mitteln der Diplomatie, wie im Falle der Tuiganischen Horden, festigen im inneren die Zulkire der Roten Magier ihre Herrschaft und erdrückten schließlich den letzten inneren Widerstand.
Durch die Jahre griff Thay immer wieder seine Nachbarn an, griff dazu zu den übelsten aller Möglichkeiten und ging die fürchterlichsten Bündnisse ein: Drow, Dämonen?, Teufel?, Untote, Attentate, künstliche Naturkatastrophen, schließlich im Jahr 1357 wird eine Armee von Elementaren ausgesandt. Als diese sich gegen wandten, war es den Klerikern des Kossuth zu verdanken, dass ein Eingreifen des Gottes die Situation wieder unter Kontrolle brachte. Das festigte in erheblichem Maße die Position des Klerus Kossuths in Thay.
Mittlerweile ist man in Thay zu der Erkenntnis gekommen, dass man seine Feinde allerdings mit Handel besser unterjochen kann als mit brutaler Gewalt. Und so entwickelte sich die Politik der Schaffung von Enklaven in der gesamten Welt zwecks des Handels mit magische Artefakten...
Karten der Region
- Tay: Tharchs (1900x2546; FRCS)
- Tay: Detailkarte (594x756; candlekeep)
- Tay: unbeschriftet (WotC Map Archive)
Quellenbücher
Nachlesen kann man über das Land Thay (in der deutschen Schreibweise: Tay) in verschiedenen Quellenbüchern - allerdings wird man im Players Guide to Faerun kaum mehr finden als die Erwähnung der dortigen Sprachen und der verehrten Götter. Auch das Forgotten Realms Campaign Setting gibt auf etwas über 4 Seiten nur wenig Informationen preis. Spezifische Informationen zu den Roten Magiern von Thay finden sich im Band Lords of Darkness, Informationen zu den ethnischen Gruppen in Thay kann man dem Races Of Faerun entnehmen. Die beste Informationsquelle über das Land Thay ist allerdings das Buch Unapproachable East, welches dann auch gleich mit einer großen Farbkarte und insgesamt 22 Seiten Inhalt seine Qualitäten demonstriert.
Ich kann hier daraus natürlich nur komprimierte Auszüge wiedergeben. Wer wirklich ernsthaft einen Charakter aus Thay spielen und dieses Land dabei intensiv in sein Rollenspiel einbinden will, der sollte sich überlegen, sich diese Bücher selbst zu besorgen. Sie enthalten eine Unmenge an Informationen, die sich nur zum Teil im Internet finden, gerade deshalb, weil Thay nun einmal nicht zum Kernbereich von Faerun gehört, sondern zu den fernen Ländern des Ostens.
- Forgotten Realms Campaign Setting (FRCS)
- Players Guide To Faerûn (PGTF)
- Races Of Faerûn
- Lords Of Darkness
- Unapproachable East
Autoren: Arnaeus