Lautwasser: Tempelgarde zu Lautwasser
Die namenlose Tempelgarde war die jüngste Gemeinschaft der "drei Schwerter" Lautwassers neben den Ainkhurn und dem Einhornbund. Hervorgegangen aus dem Wunsch die Streiter der Götter zu einen und so sowohl den Gläubigen wie auch Lautwasser selbst Schutz zu sein, verbanden sich die kämpferischen Gottesdiener genau zu diesem Zweck. Durch tapfere Todesfälle, wie auch Abberufungen, wurden die Zahl der Garde zu gering. Die Verbliebenen gingen in der Tempelgemeinschaft auf.
| Status: | freie Spielergruppe |
| Sitz: | Lautwasser |
| Klassen: | überwiegend kampforientierte: Paladine, Kleriker, Begünstigte Seelen, Mönche, Druiden, Gotteskrieger, Kriegspriester, sowie deren Aspiranten oder besonders religiöse Charaktere |
| Gesinnung: | tendenziell: RN, RG, NG, CG |
| Ansprechpartner: | alle Mitglieder |
Inhaltsverzeichnis (ausblenden)
1. Geschichte der Tempelgarde 
Die Geschichte der namenlosen Tempelgarde des Allgötterschreins zu Lautwasser begann offiziell durch den Anschlag einer möglichen Satzung an dem Tor des Allgötterschreins durch Ferulis von Rhenauen am 6. Tag des 4. Monats, Tarsakh, im Jahre 1386 TZ. Der Paladin nahm zahlreiche Gespräche auf, führte Diskussionen und schon bald gewann er die Unterstützung weiterer Gottesdiener: die, des Elfen Armathor Thaveruil, der Elfe Isilme Tirelenath und des Menschen Linus Grauwehr?. Gemeinsam mit den Genannten gründete er am 28. Tag des 5. Monats, Mirtul, im Jahre 1386 TZ im Allgötterschrein die Tempelgarde. Als die ersten Oratoren wurden im Zuge dessen Linus Grauwehr und Isilme Tirelenath gewählt die bis zumindest zur Tag-Nachtgleiche des Herbstes 1386 TZ die Belange der jungen Garde nach außen vertreten sollen.
2. Aufgaben der Tempelgarde 
Die selbstgewählten Aufgaben umfassen den Schutz der Gläubigen, die Förderung des Austausches zwischen den Religionen des Schreins, die Bildung einer Anlaufstelle für die Diener der Götter und zusammen mit den Ainkhurn und dem Einhornbund der Kampf gegen Orlbar. Weitere - oder spezifischere - Ziele mag die Zeit bringen, sobald die Garde enger zusammengewachsen ist und der Platz in der Gemeinschaft Lautwassers gefunden wurde.
3. Struktur der Tempelgarde 
Formal unterstellt sich die Tempelgarde vollends dem Allgötterschrein, das heißt dem Hohepriester (Ewalina Baumkrone). Die Belange der Garde werden jedoch auf Wunsch dieser selbstständig geführt durch jeweils zwei auf befristete Zeit gewählte Oratoren, also Sprechern, die jeweils unterschiedlichen Göttern dienen. Die großen Entscheidungen jedoch, werden durch die Versammlung aller Mitglieder getroffen, in der die Stimme jedes Einzelnen gleich viel zählt.
4. Ehemalige Mitglieder der Tempelgarde 
| Name: | Gottheit: | Spieler: | Grund: |
| Stor Passkrone? | Helm | Zornbrecht? | abgereist |
| Ferulis von Rhenauen | Mystra | Funagor | gestorbenes († 25.12.1386 TZ) Gründungsmitglied |
| Linus Grauwehr? | Nobanion | Tymotheus? | verschollenes Gründungsmitglied |
| Rag Goldhammer | Clangeddin Silberbart | N014N | verstorben |
| Isilme Tirelenath | Sehanine Mondbogen | Skadi | letzter Orator; Gründungsmitglied
verschollen |
| Armathor Thaveruil | Corellon Larethian | Wildman | Gründungsmitglied
übergegangen in die Tempelgemeinschaft |
| Lares Taskorn? | Tyr | -Xisor-? | abberufen |
| Bartor Cahir? | Torm | Cahir? | abberufen |
5. Ereignisse und Taten der Tempelgarde 
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Ableistung des Gründungseides, nachdem bereits die Gründung beschossen worden war, trafen sich die zukünftigen Tempelgardisten erneut im Allgötterschrein und leisteten den feierlichen Eid auf die gekreuzten Klingen ihrer Gefährten ab. Isilme Tirelenath, Linus Grauwehr?, Ferulis von Rhenauen, Lares Taskorn?, Stor Passkrone? und Armathor Thaveruil schworen sich selbst, den Göttern, dem Tempel und damit ganz Lautwasser die Treue. (10. Tag des 7. Monats 1386 TZ; 05.07.2010) |
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Wiederherstellung der Friedhofsrunen, dem Aufruf Ewalina Baumkrones folgend, begaben sich die Tempelgardisten Ferulis von Rhenauen, Stor Passkrone? und Armathor Thaveruil, sowie Laflanna Tialasar und Merla Goldkraut um seltsame Gerüchte auf dem Friedhof zu untersuchen. Ein Vampir nutzte eine zerstörte Schutzrune, um in eine der Grüfte einzuziehen. Die Rune gegen den Untod konnte repariert und der Vampir besiegt werden. (25. Tag des 8. Monats 1386 TZ, 28.7.2010) |
Autoren: Funagor

