Tiefwasser
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Regionen Faerûns: Tiefwasser

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Bevölkerung: 1.347.840 (64% Menschen, 10% Zwerge, 10% Elfen, 5% Halblinge, 5% Halbelfen, 3% Gnome, 2% Halborks)
Regierung: Oligarchie (Die Fürsten von Tiefwasser)
Religion: Jede (Besonders oft werden Oghma, Mystra und Deneir angebetet)
Importgüter: Bauholz, Erze, exotische Waren, Getreide, Leder, Tiere.
Exportgüter: Bier, Kleidung, Lederwaren, Möbel, bearbeitete Metalle, Töpferwaren, Waffen und andere gefertigte Handelswaren.
Gesinnungen: Jede

1.  Eine kurze Vorstellung der Prächtigen Stadt

Tiefwasser, die Prächtige Stadt, wie es auch gerne genannt wird ist das Juwel des Nordens. Gelegen an der Schwertküste, stellt es die bedeutendste kosmopolitische Macht in ganz Faerûn dar und ist auch ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor im Norden.

Die Bürger der Stadt kommen aus allen Teilen der Welt und verehren alle Arten von Göttern. In der Vergangenheit musste sich die Stadt gegen unzählige Bedrohungen zur wehr setzen, unterlag aber weder den kriegerischen Orkhorden, die aus den Schwertbergen angriffen noch der zerstörerischen Politik gieriger Handelsgilden, die die Stadt in vergangener Zeit regierten.
Dabei wuchs die Stadt trotz der zahlreichen Kriege und inneren Konflikte stets an Reichtum und an Größe. So, dass es heute anstatt der ursprünglichen vier Stadtviertel, heute ganze sechs gibt.

2.  Die Stadtviertel und innere Gemeinden

2.1  Die Stadtviertel

Im Jahre 1035TZ, dem Jahr des Sternenregens, wurde die wachsende Stadt in Stadtviertel aufgeteilt um die Regierung und Verteidigung der Stadt zu vereinfachen. Formell besteht die Stadt aus den sechs Vierteln Seeviertel, Nordviertel, Schlossviertel, Handelsviertel und das Hafenviertel. Innerhalb der Stadt fügt man gerne aber noch die Totenstadt als siebtes, sowie den Tiefwasserhafen mit seinen Inseln als achtes Viertel hinzu, obwohl diese eigentlich keine eigenen Stadtviertel darstellen.

Das Seeviertel

Das Seeviertel gilt zurecht als das reichste Stadtviertel Tiefwassers. Seine breiten Straßen sind gesäumt von den prächtigen Häusern des Adels, den gleißenden Bauten der führenden Tempel der Stadt und den Türmen der größten Magier der Stadt. Im Norden des Viertels befindet sich außerdem der "Park der Helden", Tiefwassers einziger größerer Grünfläche außerhalb der Stadt der Toten, im Süden hingegen liegt das "Feld des Truimpf", eine riesige Arena in welcher das Publikum von Frühjahr bis Herbst bei Schaukämpfen, Magieduellen oder Wagenrennen Zerstreuung findet.

Das Nordviertel

Bevölkert von der oberen Mittelklasse der Stadt sind es hauptsächlich niedere Adelige und reiche Händler die hier leben. Das Viertel gilt ebenfalls eines der reicheren, aber vor allem als das ruhigste der Stadt, da es nur wenig sehenswertes gibt und die wenigen Geschäfte schon früh am Abend schließen.

Das Schlossviertel

Im Herzen der Stadt gelegen schmiegt sich das Schlossviertel an die östlichen Hänge des Tiefwasserberges. Im Schlossviertel befinden sich neben Burg Tiefwasser, dem Schwarzstab-Turm, Aghairons Turm, Piergeirons Palast um dem größten Markt der Stadt (von den Bewohnern einfach "der Markt" genannt) vor allem Verwaltungs- und Regierungsgebäude der Stadt, sowie die Wohnungen einiger reicherer Bürger der Stadt.

Das Handelsviertel

Das Handelsviertel liegt im Osten der Stadt. Seine Häuser, Straßen und Gassen umschließen die westliche und südliche Mauer der Totenstadt, im Norden grenzt es an das Nordviertel, im Süden das Süd- und das Hafenviertel sowie das Schlossviertel im Westen.

Innerhalb der Stadt ist das Viertel auch als das Viertel bekannt, das nie schläft. Denn wenn die Arbeit hier überhaupt einmal ruht, dann nur an hohen Feiertagen. Fast alle Geschäfte und Werkstätten haben hier auch in der Nacht geöffnet und so gut wie jede wichtige Gilde der Stadt hat hier ihren Sitz, meist nahe der eigenen Geschäfte.
Bekannte Plätz sind der "Platz des weißen Bullen", benannt nach der Geburt eine Albinoklabs, zu Zeiten da der Stadt noch außerhalb der Stadtmauer lag, sowie der "Jungfrauenplatz". Der Legende nach opferte man an diesem Ort Jungfrauen an Drachen, lange bevor die ersten Siedler sich niederließen. Heute findet man auf dem Jungfrauenplatz weder Opfer noch Drachen, dafür aber einen Markt der auch von verschiedenen Abenteurern und Soldrittern genutzt wird um sich selbst feil zu bieten.

Das Südviertel

Ehemals als Tempelviertel bekannt ist das Südviertel, oft einfach "Der Süden" genannt, heute der Sammelpunktt und Be- und Entladeplatz für Karawanen aus dem Süden der Reiche. Die Bewohner des Süden sind den stetigen Fluss der An- und Abreisenden sowie die häufigen patrouillen der Stadtwache gewohnt und niemand stört sich daran fremden Auskunft, Essen oder Unterkunft zu bieten. Wichtigster Ort des Südviertels ist der Karawanenplatz. Hier landen alle Karawanen die durch das Südtor in die Stadt begeben haben, ehe sich die mitgebrachten Waren in der Stadt verteilen.

Das Hafenviertel

Das Hafenviertel ist das älteste und wohl auch berüchtigste Viertel der Stadt. Leute von außerhalb beschreiben es meistens als laut, dreckig, verbaut und gefährlich. Elminster beschrieb es einmal mit den Worten:

Das gesamte Hafenviertel ist eine einzige aufrührerische, fast ununterbrochene Schlägerei, die sich über mehrere Morgen erstreckt, unterbrochen nur von kleineren Gebäuden, gelegentlichen Geschäften, ein oder zwei streunenden Hunden und einigen wenigen, tapferen Stadtwachen, die es schaffen, dass das Chaos auf die Hafengegend beschränkt bleibt. Und das alles eingehüllt in den ständigen Gestank von faulendem Fisch.

In der Tat ist das Hafenviertel mit seinen verwinkelten Strassen, kurzen Tunneln und dunklen, engen Gassen die Heimat allerhand lichtscheuen Gesindels. In den Kaschemmen am Hafen kehren die Seeleute ein, bevor sie in die Hurenhäuser verschwinden und Schlägereien sind an der Tagesordnung.

2.2  Die Totenstadt

Die Totenstadt ist der riesige Friedhof der Stadt, der Tagsüber für die Öffentlichkeit zugänglich ist und des Nächtens verschlossen und bewacht wird. Aufgrund seiner Größe wird er oft als weiterer Stadtteil Tiefwassers angesehen.
Bürger oder Händler die ihre Geschäfte ungestört oder ungesehen erledigen wollen treffen sich hier im Schatten der prachtvollen Grüßte, oft aus weißem Marmor, am Fuße der Statuen und Denkmäler wie dem "Denkmal des Kriegers", einer 18 Meter hohen Skulptur, oder unter dem auslandenden Geäst der Bäume.
Die Totenstadt hält eine Vielzahl an sehenswerten Orten, meist Grüften, bereit. Zu nennen wären zum Beispiel die Gruft in der Reisende begraben werden, die in der Stadt versterben, genannt "Ende der Straße", das Haus der Obdachlosen, Ahghairon Statue, die Halle der Weisen oder des Fürstens Ruhe.

2.3  Der Tiefwasserhafen

Der Tiefwasserhafen ist die durch natürliche Inseln und darauf errichteten Befestigungen geschützte Bucht der Stadt. Die Gilde der Wasserleute und das Meervolk aus Tharqualnaar halten das Wasser sauber während die Marine der Stadt die Bucht schützt und mithilfe von gespannten Netzen aus eisernen Ketten den Zugang kontrolliert.
Der Hafen selbst ist in zwei Teile unterteilt: Den großen Hafen in dem der Handel blüht und dessen Bild vom geschäftigem Treiben der Lastenkähne und Handelsschiffe dominiert wird und den kleineren als Marinestützpunkt genutzten Hafen im Westen.

2.4  Innere Gemeinden



3.  Das Leben in Tiefwasser

3.1  Recht und Ordnung

Die Fürsten von Tiefwasser

Tiefwasser wird von einem Rat aus sechzehn Fürsten regiert, dessen genaue Identität geheim ist. Sollten die Fürsten einmal vor das Volk treten, schützen sie sich mithilfe starker Zauber vor magischer Ausspähung und verhüllen ihre Gesichter mit Masken. Einzig Piergeiron, der offizielle Statthalter und Kommandant der Stadtwache zeigt sich unmaskiert, sein Palast in Zentrum des Schlossviertels gilt als Regierungssitz der Stadt.
Über die wahre Identität der übrigen Fürsten zu rätseln ist ein beliebtes Gesprächsthema überall dort wo gern getratscht wird. Sicher ist jedoch das die Fürsten die Stadt überaus gerecht und ohne unnötige Grausamkeit regieren.

Die Stadtwache

Die Stadtwache Tiefwassers patrouilliert in inneren der Stadt, achtet auf die Einhaltung der Gesetze und sichert so das Wohlergehen der Bewohner. Patrouillen der Wache helfen auf ihren Wachgängen oftmals Bürgern mit schweren Laten, geben Auskunft, beschreiben Wege, suchen verlaufende Kinder, spenden verletzten Erste-Hilfe oder schlichten Streitgespräche.

Patrouillen der Stadtwache bestehen immer aus mindestens zwei Wachmännern oder -frauen, einem Armar und wird von einem Civilar angeführt. Zu der Garnison eines jeden Stadtviertels gehören außerdem eine "Schleicher"-Einheit, ein halbes Dutzend fähiger Waldläufer und Schurken, sowie ein Arcanum, bestehend aus Magiern und Hexenmeistern.

Alle Wachen tragen außerdem ein Signalhorn mit sich, mit dem sie andere Wachen aus der Umgebung zu Hilfe rufen können.

Die Stadtgarde

Die Stadtgarde stellt die Armee der Stadt. Sie besetzen die Stadttore, sichern das Umland vor marodierenden Horden aus dem Norden und bilden die Leibwache Piergeirons. Ebenso werden sie Diplomaten anderer Reiche in der Stadt als Eherenwache zur Verfügung gestellt.
Soldaten der Garde tragen meist ein glänzend poliertes Kettenhemd unter einem schwarzen Waffenrock mit goldenen Verzierungen. Organisiert ist die Garde ähnlich wie die Stadtwache, anstelle von Garnisonen in jedem Viertel, sind ihre Stützpunkte jedoch entlang der Mauern über die gesammte Stadt verteilt.

Die Marine

Sich zu einem großen Teil auf den Seehandel stützend, unterhält Tiefwasser seit langem Marine, die schlagkräftig genug ist, seine Rivalen entlang der Schwertküste zu dominieren und die Schiffe der Händler vor Piraten und Seeungeheuern zu schützen.
Die Marine unterhält verschiedene Stützpunkte rund um den Hafen, zu nennen wären das innere und das äußere Fort, der Hafenwachtturm sowie der "Schmuggler's Fluch" Turm.

Die Marine unterhält 1000-2000 Soldaten, im Kriegsfall können jedoch Schiffe der Händler beschlagnahmt werden um die Marine auf 9000 Männer und Frauen aufzustocken. Sie unterhält außerdem 16 Dromonen, bewaffnet mit 2 leichten Katapulten, welche Brandsätze verschießen sowie zwei leichten Ballisten und einem Rammsporn. Sie können gesegelt werden (zwei Masten mit Lateinersegel) oder gerudert. Neben den 16 Dromonen verfügt die Marine über 24 kleinere Kriegsschiffe sowie 15 größeren Schiffen, welche zum Transport von Truppen und Versorgungsgütern genutzt werden.

Die Greifenkavallerie

Die Greifenkavallerie ist eine Eliteeinheit der Streitkräfte Tiefwassers. Ihre Mitglieder patrouillieren hoch über der Stadt um diese aus der Luft heraus zu verteidigen.
Als Teil der Garde tragen sie die gleichen Uniformen wie diese, jedoch mit einem Greifen auf dem Waffenrock außerdem trägt jeder Reiter eine "Lanze des brennenden Dunkelfeuers".

Die graue Hand

Die Mitglieder der grauen Hand sind eine kleine Gruppe Abenteurer, jeder für sich ein Spezialist auf seinem Gebiet, die direkt den Fürsten unterstehen. Obwohl ihre Zahl gering ist, sind sie in der Lage auch mächtige Feinde zu stellen und zu besiegen. Die Fürsten rufen sie jedoch nur als letztes Mittel der Verteidigung, was auch an dem beträchtigen Schaden liegt, der bei ihren Kämpfen oftmals entsteht.

3.2  Magie und ihre Wirker

Der wachsame Orden der Magister und Beschützer

Der wachsame Orden der Magister und Beschützer ist ähnlich organisiert wie eine Gilde und überwacht jegliche Magieausübung in der Stadt. Um in Tiefwasser legal Magie wirken zu dürfen, muss der Wirker in den Orden eintreten und einmalig 40GM bezahlen. Im Haupthaus des Ordens ist es außerdem möglich allerlei magische Gegenstände und seltene Komponenten zu erwerben.

Akademien der Stadt

Trotz der vergleichsweise strengen Überwachung haben sich in Tiefwasser einige Magierakademien nebst Türmen angesiedelt. Die bekannteste davon ist sicherlich die Schwarzstab Akademie, errichtet und gegründet von Khelben "Schwartstab" Arunsun. Über die Jahre hinweg studierten so eine Vielzahl an Stundenten in den Räumlichkeiten der Akadmie, so das diese den Ruf hat hochklassige Magiewirker hervor zu bringen. Meist befinden sich neben den Magistern etwa 50 Stundenten in der Akademie.

Eine weitere bekannte Magierakademie in Tiefwasser ist die Eltorchul Akademie. Gegründet von Thesp Eltorchul begann diese Akademie vor allem als eine Art "arkaner Händler", spezialisiert auf die Beschaffung seltener Gegenstände und Komponenten, mauserte sich aber über die Jahre zu einer angesehen Akademie. Nachdem die Familie und somit die Akademie auf den finanziellen Ruin zusteuerte, war man gezwungen die Tore für jede Art von Student zu öffnen, solange er in der Lage war für seine Ausbildung zu zahlen. So variiert die Begabung der heutigen Studenten und Absolventen stark.

Tiefwassers Wohlstand und seine Rolle als Tor zum Norden machte es auch für die roten Magier aus dem fernen Thay attraktiv und so findet man unter den Magiertürmen der Stadt auch eine Enklave der Thayer. Wie alle Enklaven der Thayer fungiert sie jedoch weniger als Akademie, denn als Botschaft und Fernhandelsposten. "Aufgenommen" werden nur Bedienstete der Enklave oder deren Ableger im Schädelhafen aus Thay selber oder Angestellte des Thayer Ministerium für Fernhandel.

Besonders zu erwähnen ist wohl auch Neu-Olamn, eine der wenigen Bardenakademien Faeruns. Auf den Ruinen alter Adelspaläste auf dem Rücken des Berges Tiefwasser gelegen entwickelt die Akademie sich zu einer angesehen Schule der Bardenkunst und nicht wenige Adelsfamilien schicken ihre Spößlinge in die Schulen um sie dort in Musik und Lyrik unterrichten zu lassen. Es heißt gar, das die Schule schon bald den berühmten Bardenhäusern Silbrigmonds Konkurrenz machen kann.

3.3  Gilden und Händler

Als Metropole des Handels ist Tiefwasser natürlich auch für alle Formen des Handels äußerst attraktiv und obwohl die Zeit der blutigen Herrschaft der Gildenherren einiges an Unglück über die Stadt brachte hat sich eine Vielzahl an Gilden in der Stadt niedergelassen oder wurden dort gegründet. Jede Gilde die in Tiefwasser aktiv werden will, muss heutzutage jedoch von den Fürsten selber die Genehmigung bekommen. Einige Gilden brachten es trotz der strengeren Kontrolle zu beachtlichem Einfluss, im Gegensatz zu damals haben sie jedoch keine direkte politische Macht mehr. Insgesamt zählt Tiefwasser 43 kleinere und größere Gilden.
Händler gibt es in Tiefwasser "wie Sand am Meer", allein die Zahl derer, die im Zuge der ankommenden Handelskarawanen in die Stadt kommen mag man kaum zu überschauen.
Viele Händler der Stadt gehören einer der vielen Gilden an, die Fürsten gewähren es jedoch jedem, auch außerhalb der festen Strukturen einer Gilde zu arbeiten. Allgemein kann man sagen das es in Tiefwasser (oder einer der inneren Gemeinden) für jede Art von Wahre mindestens einen Händler gibt, wenn man nur gut genug sucht.

3.4  Religion: Kirchen und Orden

In Tiefwasser wird zu einer Vielzahl an Göttern vgebetet und so ziemlich jede Gottheit wird entweder offen in prachtvollen Tempeln oder im Stillen verehrt. Die größten Tempel der Stadt sind meist guten Gottheiten geweiht, da zu gehören:



Aber auch Schreine und Tempel der bösen und dunklen Götter finden sich in Tiefwasser, viele davon verborgen in Unterberg oder im Schädelhafen. So werden in der Stadt Kultstätte Cyrics, Loviatars, Shars, Talos's oder auch Umberlees unterhalten.

Neben den Tempeln beheimatet Tiefwasser auch noch eine Reihe an Niederlassungen religiöser Orden. So finden sich in der Stadt Ordenshäuser des Ordens der Aster, des Ordens der der Sonnenseele, des Ordens des blauen Mondes, des Ordens des Gerechten oder des heiligen Ordens der Ritter Samurans und die Erzabtei der Leuchtenden Hand*.

*HA-spezifisch

3.5  Jenseits der Gesetze

Der weit über die Grenzen hinaus bekannte Wohlstand Tiefwassers lockt natürlich nicht nur Händler und Kaufleute in die prächtige Stadt, sondern auch allerhand lichtscheues und zwielichtiges Gesindel und so beheimatet die Stadt, besonders im Hafenviertel, auch unzählige Diebe, Betrüger, Halsabschneider, Schmuggler, Raufbolde und Meuchelmörder.

Seit der Vertreibung der Schattendiebe vor etwa einem Jahrhundert, ist die Stadt bemüht jede erneute Ansiedlung von Diebesgilden zu verhindern und die meist illegalen Aktivitäten im Hafen der Schatten zu unterbinden. Durch die Abwesenheit von kontrollausübenden Gilden floriert das Geschäft der ungebunden Schurken, die ihre eigenen Ziele verfolgen und ihren unrechtmäßigen Gewinn für sich behalten und in den dunklen Ecken des Hafens (und natürlich im Schädelhafen) blüht ein reger Markt mit Hehlereien und Konterbande. Andere wiederum gehören Organisationen an die ihren Sitz außerhalb der Stadt haben.
Eine Reihe von Organisationen sind jedoch in den Schatten der Stadt tätig, unter anderem die Agenten des Auges, den Stamm des schwarzen Ebers und den Stamm des Elchbullen. Außerdem strecken auch einige fremde Organisationen ihre Finger nach Tiefwasser aus, wie zum Beispiel die Krakengesellschaft und die Schattendiebe.

4.  Der Adel von Tiefwasser

  • Adarbrent
  • Amcathra
  • Anteos
  • Assumbar
  • Donnerhorn
  • Donnerstab
  • Falkenwinter
  • Gundwynd
  • Kluftbruch
  • Mondstern
  • Rabenbaum
  • Rosznar
  • Silberwelle
  • Silmerhelve
  • Sturmwetter
  • Talmost
  • Thann
  • Thorp
  • Ulbrinter
  • Urmbrusk
  • Wands

5.  Besondere Orte

6.  Karten

6.1  Quellenangaben


Autoren: AmericanDemo?, one way ticket