Untod

Der Untod

Es gibt eine Fülle unzähliger unterschiedlicher Arten des Untodes. Sie unterscheiden sich im Ursprung ihres Unlebens selbst, der dunklen Quelle welche das nekromantische Gewebe nährt. So gibt es wandernde Leichen die verrotten wie Zombies oder konservierte wie Mumien, sich vom Leben nährende Geschöpfe wie Vampire, körperlose Wesen wie Gespenster und eine Vielzahl mehr. Ein paar Dinge sind ihnen jedoch allen gemein: Untote haben keinen Metabolismus; Untote erzeugen keine eigene Körperwärme; Untote altern nicht; und der Untod kann nur aus einem ehemals Lebenden Geschöpf entstehen, so waren sie alle einst Lebewesen. Die meisten Untote sind geistlos, das fäulende Grauen kriecht in den leblosen Leib und animiert ihn mit primitivstem Verstand während die Seele des einstigen Geschöpfs bereits längst zu ihrem Gott aufgebrochen ist. Doch einige Untote, wie Vampire oder Leichname verfügen über Intellekt. Diese Art des Untodes entsteht kurz nachdem das Leben endete und die Kreatur behält ihre Seele. Einer gängigen Theorie zur Folge ist Negative Energie der Schlüssel zum Untod. Sie treibt den dunklen Lebenshauch, ist die Kraft welche hinter der Metamorphose der Nekromantie steht. Wie Blut lebende Wesen nährt, so animiert Negative Energie alles Untote. Ihre Ebene ist das Herz der Dunkelheit, eine endlose Leere die mit unstillbarem Durst alles Leben gierig verzehrt. Jedes Untote Wesen zieht seine animierende Kraft von dort, ist mit der Ebene der Negativen Energie verbunden und so wird der Welt stetig ein klein wenig Lebensenergie entzogen während der Untod dadurch erst existieren kann.

Quellen


Autor: totentanz